Rote Briefkästen im Gemeindegebiet: SPÖ Bad Goisern startet Gemeindeumfrage

Bad Goisern. Wer in den nächsten Wochen durch Bad Goisern fährt oder geht, dem werden die roten Briefkästen ins Auge fallen, die auf Plakatständern angebracht im Gemeindegebiet aufgestellt sind. Dabei handelt es sich um die Gemeindeumfrage der SPÖ Bad Goisern. Über die Parteizeitung „SPÖ Bad Goisern am Punkt“ werden die Fragebögen an die Haushalte gebracht. Diese können dann ausgefüllt, aus der Zeitung herausgetrennt und in den roten Briefkästen abgegeben werden. Zudem wird es auch die Möglichkeit eines digitalen Fragebogens geben: Die QR-Codes dazu wurden auf die Plakate gedruckt. 

Zukunftsprogramm für Bad Goisern

SPÖ Ortsparteivorsitzender LAbg. Mario Haas berichtet: „Mit der Gemeindeumfrage und den roten Briefkästen wollen wir seitens der SPÖ Bad Goisern die Meinung der Bevölkerung abfragen und in unser Wahlprogramm 2027 miteinbeziehen. Gleichzeitig stehen wir auch für persönliche Gespräche an den Standorten der roten Briefkästen zur Verfügung, falls jemand die Anliegen lieber direkt besprechen möchte. Aus all dem wird dann ein Zukunftsprogramm für Bad Goisern entstehen.“ 

Als Orte für die Plakatständer und für die persönlichen Gespräche wurden folgende Standorte und Termine fixiert: 

Montag, 27. Juli 17.00 Uhr: Weißenbachbrücke

Montag, 27. Juli 18.30 Uhr: Ramsau (Brunnen)

Mittwoch, 29. Juli 17.00 Uhr: Strandbad Untersee

Mittwoch, 29. Juli 18.30 Uhr: St. Agatha (gegenüber Anna Max)

Donnerstag, 30. Juli 09.00 Uhr: Marktplatz

Donnerstag, 30. Juli 10.30 Uhr: Kreuzung Stambach (Vieh Heli-Verkaufsstand)

Donnerstag, 30. Juli 16.00 Uhr: Goiserer Brücke (Badeplatz)

Samstag, 1. August 14.00 Uhr: gegenüber Schützenheim Moos

Samstag, 1. August 15.30 Uhr: Lasern (Dorfplatz)

Die Plakatständer werden bis Anfang August an den angeführten Standorten aufgestellt bleiben. 

Themen der Umfrage breit gefächert 

Von den künftigen Herausforderungen über ein Vereins- und Generationenhaus bis hin zur Richtung, in die sich Bad Goisern entwickeln soll – die Themen der Umfrage sind breit gefächert. Zudem gibt es die Möglichkeit, eigene Ideen im Rahmen von offenen Fragen einzubringen. Die Ergebnissen werden dann ausgewertet, präsentiert und mit in das Wahlprogramm 2027 eingearbeitet. 

Fotocredit: Edwin Husic

Über den Autor

Markus Raich
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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