Mit einer Arbeitslosenquote von 5,1 Prozent behauptet Oberösterreich auch im Juli 2026 seine starke Position am österreichischen Arbeitsmarkt. Denn damit liegt Oberösterreich weiterhin deutlich unter dem Österreichschnitt von 6,9 Prozent und weist nach Tirol und Salzburg die drittniedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer auf. Ende Juli waren 37.653 Personen arbeitslos gemeldet. Gleichzeitig standen 702.000 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher in Beschäftigung.
Landeshauptmann Thomas Stelzer: „Die wirtschaftlichen Herausforderungen wirken sich auch am Arbeitsmarkt aus. Gerade als Industrie- und Exportbundesland spürt Oberösterreich die schwierige internationale Konjunktur besonders deutlich. Gleichzeitig zeigen die aktuellen Zahlen, dass unser Arbeitsmarkt auf einem starken Fundament steht. Dass wir trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen weiterhin so gut dastehen, verdanken wir dem Einsatz und Engagement unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dafür bedanke ich mich herzlich.”
Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner: „Die Herausforderungen für unsere exportorientierten Unternehmen bleiben groß. Umso wichtiger ist es, die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts konsequent weiter zu stärken. Dass Oberösterreich mit 702.000 Beschäftigten weiterhin ein hohes Beschäftigungsniveau erreicht und zugleich die drittniedrigste Arbeitslosenquote Österreichs aufweist, zeigt, wie robust und leistungsfähig unser Standort auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist.”
Trotz der konjunkturellen Herausforderungen bleibt die Nachfrage nach Arbeitskräften hoch: Ende Juli waren in Oberösterreich 19.507 offene Stellen gemeldet. Das Land Oberösterreich setzt daher seinen konsequenten Kurs fort und investiert weiter in Infrastruktur, Forschung, Innovation und Qualifizierung, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig zu stärken.












