Punktlandung für die Salzburger Fallschirmspringer bei der Staatsmeisterschaft- Titel und Medaillen im Zielspringen für den HSV Red Bull Salzburg 

Mit der österreichischen Staatsmeisterschaft im Zielspringen fand von 15. bis 16. Juni eines der nationalen Highlights der Fallschirmsprung-Saison 2024 statt. Dabei zeigten die Athleten des HSV Red Bull Salzburg, dass sie auch in dieser Saison zu den absolut Besten Österreichs gehören, denn insgesamt nahmen die Salzburger sieben Medaillen, davon drei Staatsmeistertitel mit nach Hause. Mit drei Mal Gold, zwei Mal Silber und zwei Mal Bronze waren sie in Feistritz einmal mehr eine Klasse für sich.

Nach dem ersten erfolgreichen Zielsprung-Weltcup Stopp ging es für die Fallschirmspringer des HSV Red Bull Salzburg bei der Staatsmeisterschaft in Feistritz mit dem ersten nationalen Zielsprung-Bewerb weiter. Von 15. bis 16. Juni nahmen die Salzburger die Staatsmeisterschaft zum willkommenen Anlass, um mit Top-Performances die Titel der letzten Jahre zu verteidigen. So konnte sich der Salzburger Fallschirmsprung-Verein auch bei der Staatsmeisterschaft im Kärntner Feistritz sehr viele Medaillen sichern. Bei relativ schwierigen Bedingungen aufgrund des Wetters, sowie der, durch den direkt an der Drau liegendem Landeplatz erschwerenden Thermik, entwickelte sich die Staatsmeisterschaft zu einem äußerst spannenden Bewerb. 

In der Gesamtwertung setzte sich Sebastian Graser vom HSV Red Bull Salzburg am Ende mit einer grandiosen Leistung von insgesamt 7 cm Abweichung (auf den 2cm großen Punkt, den es zu treffen gilt) in acht Runden durch. Somit bewies der amtierende Militär-Weltmeister seine momentane Top-Form, die ihn besonders in Hinblick auf die nächsten Weltcup-Stopps, sowie der ins Haus stehenden Weltmeisterschaft zu einem heißen Kandidaten auf Titel machen könnte. Dank seinem Teamkollegen Christian Auswöger, der mit einem Respektabstand von 21 cm Gesamtabweichung Rang zwei belegte, erstrahlte das Podium beinahe ganz in den Farben des HSV Red Bull Salzburg. Knapp am Podest vorbei schrammte hingegen der Salzburger Thomas Reisenbichler mit Platz fünf, doch reichte seine tolle Leistung für die Bronzemedaille bei den Masters. Ebenfalls unter den Top Ten reihte sich ihre Teamkollege Georg Heimel mit Rang sieben ein. Die weitern Salzburger belegten die Ränge elf (Joachim Knauss und Sophie Grill), 14 (Manuel Sulzbacher), 15 (Kevin Wagner), 16 (Marina Kücher),17 (Michael Hribernik), 19 (Christina Graml) und 22 (Jonathan Bara).

Joachim Knauss © HSV Red Bull Salzburg

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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