Lange Nacht der Forschung 2024 als faszinierende Begegnungszone mit der Zukunft

Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner: „Mit 41.500 Besucherinnen und Besuchern in Oberösterreich war das Forschungsevent für Jung und Alt gestern einmal mehr ein großer Erfolg“

„Mit 41.500 begeisterten Besucherinnen und Besuchern in Oberösterreich war die elfte Auflage der Langen Nacht der Forschung gestern erneut ein großer Erfolg. In unserem Bundesland wurde in 10 Regionen ein breites Live-Programm mit faszinierenden Einblicken in die Welt der Forschung geboten. An über 700 Forschungsstationen von rund 140 Ausstellern wurde gestaunt, entdeckt und experimentiert“, zieht Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner eine positive Bilanz über das Forschungsevent, das wieder für Jung und Alt beeindruckende Einblicke in Oberösterreichs Forschungs-Landschaft ermöglicht hat.

„Oberösterreich steht für Spitzenforschung und Innovationskraft – das hat die Lange Nacht der Forschung 2024 einmal mehr eindrucksvoll gezeigt. Mehr als 140 Aussteller haben ihre Türen geöffnet und gezeigt, an welchen innovativen Projekten und zukunftsweisenden Themen aktuell in unserem Bundesland gearbeitet wird. Die Lange Nacht der Forschung schafft eine wichtige Begegnungszone mit der Zukunft im direkten Austausch mit den Wissenschafterinnen und Wissenschaftern. Ein wesentliches gemeinsames Ziel ist es, junge Menschen für die faszinierende Arbeit von Forscherinnen und Forschern zu begeistern und sie zu einer Karriere in Wissenschaft und Technik zu ermutigen. Denn nur durch Forschergeist und innovative Ideen können wir den Weg in eine lebenswerte Zukunft gestalten“, fasst Landesrat Achleitner zusammen.

Mit an Bord waren Oberösterreichs forschungsintensive Einrichtungen – von Universitäten, Hochschulen über Forschungseinrichtungen, Technologiezentren bis hin zu innovativen KMU und globalen Playern in der Industrie. Die Themenbreite reichte von Digitalisierung, Technik, Wirtschaft über Naturwissenschaften, Umwelt, Energie bis hin zu Gesundheit, Gesellschaft und Kultur.

„Tausende Forscherinnen und Forscher aus ganz Oberösterreich haben viel Energie investiert, um ihre komplexen Themen verständlich aufzubereiten und spannend zu präsentieren. Wir bedanken uns bei allen Akteurinnen und Akteuren sowie Mitwirkenden, die dieses Event zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie machen. Unsere Wissenschafterinnen und Wissenschafter arbeiten jeden Tag daran, Antworten auf die Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft zu finden. Ihre Arbeit ist essenziell für unsere Zukunft und hält Oberösterreich im internationalen Wettbewerb im Spitzenfeld“, hob Landesrat Achleitner hervor.„Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Team unserer Forschungs-Leitgesellschaft Upper Austrian Research GmbH für die professionelle Koordination der Veranstaltung in Oberösterreich“, so Landesrat Achleitner weiters.

„In unserer Rolle als Bundeslandkoordinator freuen wir uns, dass Oberösterreichs forschungsintensive Einrichtungen wieder zahlreich mit an Bord waren. Mit insgesamt 18 Partnern haben wir heuer einen besonderen Zuspruch zu der Initiative erfahren und bedanken uns für die Unterstützung aller Kooperationspartner“, betont DI Dr. Wilfried Enzenhofer, MBA, Geschäftsführer der Upper Austrian Research GmbH.

Über die Lange Nacht der Forschung:

Die Lange Nacht der Forschung (LNF) ist der größte heimische Forschungs-Event, bei dem Forscherinnen und Forscher ihre Leistungen einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Die bundesweiten Maßnahmen der LNF werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF), dem Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und dem Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft (BMAW) finanziert. Für die operative Abwicklung in den Regionen sind Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer zuständig. Die Upper Austrian Research GmbH, die Leitgesellschaft für Forschung des Landes Oberösterreich, koordiniert die LNF in Oberösterreich und arbeitet dazu mit Koordinatoren in den Regionen zusammen. Die Präsentation der Leistungen erfolgt durch die Wissenschafterinnen und Wissenschafter sowie durch die Forscherinnen und Forscher.

Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner zog eine positive Bilanz über die diesjährige „Lange Nacht der Forschung in Oberösterreich“. Foto: Land OÖ

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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