Wintereinbruch: Lage im Zugverkehr entspannt sich

Das Team der ÖBB arbeitet auf Hochtouren daran, die Strecken wieder befahrbar zu machen
Weiterhin Streckenunterbrechungen auf der Südstrecke sowie im Regionalverkehr
Am Deutschen Eck sowie zwischen Salzburg/Innsbruck und München sind bis zumindest 4.12., 14:00 Uhr, keine Fahrten möglich
(Wien, 3. Dezember 2023) – Die Aufräumarbeiten nach den starken Schneefällen schreiten voran. Durch die großen Schneemengen der letzten Tage wurden österreichweit Oberleitungen beschädigt, teilweise sind Bäume umgestürzt. Einige Aufräumarbeiten dauern noch an. Deshalb ist der Zugverkehr in Österreich und Richtung Deutschland nach wie vor eingeschränkt. Das Team der ÖBB arbeitet auf Hochtouren an der Behebung der Schäden und die Lage entspannt sich mittlerweile.

Aktuelle Streckeninformationen
Am Deutschen Eck sind zwischen Salzburg und Kufstein bzw. zwischen Salzburg/Innsbruck und München bis zumindest 4.12., 14:00 Uhr, keine Fahrten möglich. Züge zwischen Salzburg und Tirol werden teilweise über Zell am See umgeleitet, mit einer Verlängerung der Reisezeit von bis zu 2 Stunden muss gerechnet werden. Einzelne Nachtzüge fallen heute Nacht aus bzw. werden umgeleitet. Einige Regionalstrecken in Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Steiermark und Kärnten bleiben in den nächsten Stunden noch gesperrt. Auch der Güterverkehr wurde auf den betroffenen Strecken bis auf weiteres eingestellt.

Team ÖBB arbeitet auf Hochtouren
Das Team der ÖBB arbeitet nach wie vor an der raschen Behebung der Unwetterschäden. Die ÖBB bitten um Verständnis für die andauernden Einschränkungen und ersuchen, sich vor Fahrtantritt über Einschränkungen bei der ÖBB Fahrplanauskunft Scotty, auf oebb.at, der ÖBB App oder beim ÖBB Kund:innenservice unter 05-17 17 zu informieren. Aufgrund der aktuellen Wetterlage wurde die Zugbindung für nationale Tickets mit dem Reisedatum 2.12. bis 4.12. aufgehoben. Reisende mit internationalen Tickets und Tickets für Nachtzüge können sich beim ÖBB Kund:innenservice unter 051717 und den ÖBB Reisezentren über Alternativen informieren.

© ÖBB Posch 

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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