Salzburger erreicht Top Single Score für seinen Baron-Flip. Rang 6 für Svancer beim Big-Air-Weltcup in Peking

Bei einem spannenden und technisch anspruchsvollen Big-Air Weltcup Finale in Peking konnte Svancer mit dem spektakulären Baron-Flip seine internationale Klasse unter Beweis stellen. Der Salzburger erreichte mit einer Gesamtpunktzahl von 164.50 Punkten den 6. Rang. Der Sieg geht an den US-Amerikanter Alexander Hall vor Edouard Therriault (CAN) und Andri Ragettli (SUI).

Salzburger erreicht Top Single Score für seinen Baron-Flip

Ein spektakuläres Big-Air Weltcupfinale wurde heute in Peking ausgetragen, bei dem der Salzburger, Matej Svancer, zeigte das er durch seinen kreativen und einzigartigen Stil neue Maßstäbe im Freeski Sport setzt. Den NBD (never-be-done) Sprung aus der Qualifikation konnte Svancer erneut zeigen und erhielt für den sogenannten Baron-Flip 92.75 Punkte, was den höchsten Single Score des Tages darstellte. Bei seinem dritten Run, einem „switch left double 1440 nollie 180“ konnte er seinen Grab nicht wie gewünscht halten, beeindruckte dennoch mit einer einzigartigen Landung wie sie nur von Svancer gezeigt werden kann.
“Bei Matejs drittem Sprung wollten wir erneut etwas Neues zeigen, hier lag die Schwierigkeit bei der Landung. Dieser Sprung wäre auch sehr gut bei den Judges angekommen und hätte auch für ein Podium reichen können, leider ist der Grab nicht sauber gewesen. Wir werden nun weiter reisen in die USA und verstärkt den Trainingsfokus auf den Slopestyle legen, bevor es dann am 14. Dezember in Copper Mountain weitergeht”, erklärt Cheftrainer Martin Premstaller.

Leider reichte für Daniel Bacher (Rang 25) und Lukas Müllauer (Rang 28) ein guter Sprung in der Qualifikation nicht aus, um in das stark besetzte Finale in Peking einzuziehen. „Bei meinem ersten Sprung in der Qualifikation habe ich einfach zu viel wollen und konnte dann den switch 18 nicht sauber landen, mein zweiter Sprung war gut und bei meinem dritten Sprung habe ich den Grab verpasst. Das ist einfach blöd gelaufen, sehr schade”, so Lukas Müllauer.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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