Hohe Auszeichnung der Diözese Linz für Klaus Aschauer aus Hallstatt

Bischof Dr. Manfred Scheuer verlieh eine der höchsten Auszeichnung für Laien u.a. an den Hallstätter Klaus Aschauer. Als Dank und Anerkennung für sein langjähriges und ehrenamtliches Engagement in der katholische Pfarre Hallstatt erhielt er die „Severin Medaille“. Seit seiner Zeit als Ministrant ist Klaus Aschauer immer für die Mitarbeit in der Pfarre Hallstatt bereit gewesen. Er war einer der ersten Könige bei der Dreikönigsaktion im Jahre 1961, war bei den Diözesanschimeisterschaften als Vertreter der Pfarre Hallstatt auf der Piste und immer unter den 3 Besten.

Viele Jahre war er bei der Aktion „Bruder in Not“ als Nikolo unterwegs und was in Hallstatt natürlich auch dazugehört – kein Fronleichnamsfest ohne seine Mithilfe. Für anfallende Arbeiten im Laufe des Jahres stand er immer bereit, er fungierte mehrere Perioden als Pfarrgemeinderat, ist Lektor und Kommunionspender. Der Kirchenchor, welchen er in jungen als Sänger unterstützte und ab 1987 bis heute leitet, ist ihm eine Herzensangelegenheit. „Lieber Klaus, wir – der Pfarrgemeinderat Hallstatt – gratulieren dir zu dieser Auszeichnung und bedanken uns bei dir von Herzen, wünschen dir vor allem Gesundheit und Gottes Segen.“

 Klaus Aschauer
(C) Repro Frühauf

Anmerkung: Das symbolträchtige Ehrenzeichen „Severin-Medaille“ wurde von der Linzer Künstlerin Ulrike Neumaier gestaltet. Sie verwendete die Symbole Mühlstein und Ölbaumblatt der Diözesanheiligen hl. Florian und hl. Severin und arbeitete in den Münzrand den Satz: „Et si nemo, ego tamen.“ „Und wenn es keiner macht, ich tue es doch!“

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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