Salzburg: Viele Köpfe sammeln Ideen für ein klimaneutrales Österreich

„Umweltschutz und Energiewende bilden ein Gesamtprojekt, das uns alle beschäftigt. Darum ist es wichtig, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich mit der Politik direkt austauschen können. Der Klimarat bietet genau diese Möglichkeit“, so Landeshauptmann-Stellvertreterin Martina Berthold, die sich bei ihrem ersten Treffen dieser Art in Salzburg auch dafür einsetzte, dass „regionalspezifische Themen auch vor Ort diskutiert werden“. Einig war man sich nach dem Austausch vor allem darüber, dass Bürgerbeteiligung zukünftig stärker in Projekte integriert werden soll.

Bevölkerung und Wissenschaft

Dem Klimarat gehören 100 Österreicherinnen und Österreicher an. Sie wurden per Zufall von der Statistik Austria ausgewählt und beschäftigen sich unterstützt von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seit Jänner 2022 damit, wie unser Land bis 2040 klimaneutral werden soll. Harald Rettenegger, Teilnehmer des Klimarates hält fest: „Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Thema der Klimazukunft. Dabei wollen wir Wege und Maßnahmen für die Politik aufzeigen. Der Handlungsbedarf ist groß. Vor allem in Sachen erneuerbare Energien, dem Abbau von Bürokratien und der Stärkung des Bildungsangebotes.“

LH-Stv. Martina Berthold traf einen Teil des österreichischen Klimarates in Salzburg, um über eine klimaneutrale Zukunft für Salzburg und Österreich zu sprechen.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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