Rudolf Pöllauer – ein guter Geist von Vöcklabruck geht in Pension

Es sind die „guten Geister“, die still und leise im Hintergrund dafür sorgen, dass in einer Stadt alles funktioniert. Zu ihnen gehörte Rudolf Pöllauer, der viele Jahre die Mannschaft des städtischen Bauhofs verstärkte.

Am 10. September 1991 trat Pöllauer seine Arbeit für Vöcklabruck an, jetzt wurde er von Bürgermeister Peter Schobesberger in die Pension verabschiedet.

Als Wegmacher und Mitarbeiter der Müllabfuhr trug Pöllauer maßgeblich zu einem sauberen Stadtbild bei, indem er den Müll wegräumte, den andere hinterlassen hatten. Wenn Not am Mann war, arbeitete er auch im Winterdienst.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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