Alps Hockey League: Red Bull Juniors verlieren zu Hause mit 1:3 gegen Sterzing

Thomas Heigl mit dem einzigen Treffer für die Juniors
Salzburg, 24. November 2022 | Die Red Bull Hockey Juniors mussten zu Hause in der Alps Hockey League gegen Sterzing eine 1:3 Niederlage hinnehmen. Der Anschlusstreffer durch Thomas Heigl in den Schlussminuten kam zu spät. Am Samstag folgt das nächste Spiel, auswärts in Lustenau (19:30 Uhr), ehe zwei Heimspiele in der kommende Woche folgen.  SpielverlaufMit Debütant Laurin Sandholzer (2005) und weiteren sechs 2005-Youngsters starteten die Juniors mit einem vollen Line-Up in das Spiel gegen Sterzing. Die Gäste, mit Jakob Rabanser im Tor, erwischten in der 5. Spielminute die Verteidigung am falschen Fuß und Topscorer Giftopoulos traf zur Führung. Mit drei Strafen, inkl. einer 103 Sekunden langen doppelten Unterzahl, nahmen sich die Red Bulls selbst den Schwung aus dem Spiel.
Zum Start des Mitteldrittels erwischte Sterzing die Gastgeber eiskalt. Ein unglücklicher Klärungsversuch landete vor der Schlägerschaufel von Rene Deluca, der den Puck trocken zum 2:0 einschob. In der 28. Spielminute rettete Torhüter Tommy Pfarrmaier beim Sterzinger-Sololauf in höchster Not und hielt seine Mannschaft im Spiel. Beim zweiten Tagestreffer von Giftopoulos war er jedoch machtlos.
Den Schlussabschnitt dominierten Kapitän Klausi Heigl und Co., scheiterten aber immer wieder an Keeper Rabanser. In der 55. Minute wäre der Bann fast gebrochen gewesen, doch ein Kirchebner-Schuss fand an Freund und Feind vorbei nur die Stange. So kam auch das letzte Aufbäumen und der Anschlusstreffer von Thomas Heigl, der heute nach über einem Monat Verletzungspause sein erstes Spiel gab, zu spät.
Alps Hockey League | Regular Season
Red Bull Hockey Juniors – WSV Sterzing Broncos 1:3 (0:1, 0:2, 1:0)
 Tore
0:1 | 04:47 | WSV | Remy Giftopoulos
0:2 | 21:16 | WSV | Rene Deluca
0:3 | 30:27 | WSV | Remy Giftopoulos
1:3 | 57:34 | RBJ | Thomas Heigl 
Torhüter Thomas Pfarrmaier„Heute hat es einfach nicht gereich. Wir waren vorm Tor nicht gut genug im eigenen Drittel und haben die Zweikämpfe nicht so gewonnen, wie wir uns das vorgenommen haben. Am Ende haben wir einfach zu wenig Tore geschossen, obwohl die Chancen schon da waren. Sterzing hat das aber gut gemacht und uns gut außen gelassen, da müssen wir einfach viel mehr in der Mitte spielen und Zug zum Tor haben.“

Alps Hockey League

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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