Vermeintlich Kaputtes wird wieder zum Leben erweckt

Upcycling hat im Land Salzburg viele Gesichter / Nachhaltigkeits-Kampagne zeigt weitere Möglichkeiten

Was früher noch selbstverständlich war, hat spätestens seit den Repair-Cafés wieder die breite Masse erreicht: Reparieren statt Wegwerfen. Heutzutage spricht man aber von „Upcycling“, und dieser Trend sorgt auch für das ein oder andere Projekt in den Regionen.

In Hallein haucht das „Blaufeld Studio“ von Julia Aufschnaiter alten Textilien neues Leben ein. „Ein wunderbares Beispiel, wie junge Kreative ihren ganz eigenen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Als wahre Designerstücke aus dem Tennengau wird die Botschaft noch dazu in alle Bezirke getragen. Produkte wieder neu verwenden ist nachhaltig und schützt unsere Erde“, zeigt sich Landeshauptmann-Stellvertreterin Martina Berthold begeistert. Die Idee und Umsetzung wurden im Rahmen der Agenda-21-Projektschmiede entwickelt und unterstützt.

Landeshauptmann-Stellvertreterin Martina Berthold beim Upcycling im Blaufeld Studio in Hallein von Julia Aufschnaiter
(C) Land Salzburg/Büro Berthold

Kampagne für mehr Nachhaltigkeit

„Genau solche Impulse und Denkanstöße für mehr Nachhaltigkeit soll auch unsere aktuelle Kampagne ‚Sag Pfiat di zum Wegwerfen‘ geben“, betont Berthold. Experten geben dafür Tipps und klären auf. Unter anderem geben eine Salzburger Designerin sowie eine Taschenexpertin Anleitungen wie man aus vermeintlichem Müll neue Produkte macht, also wiederum Ideen zum Upcycling. LK_221121_20 (bk/mw)

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Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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