Oberösterreich bekommt mit „Institute of Digital Sciences Austria“ neue Universität

Als dynamische Wirtschaftsregion ist Oberösterreich auch eine starke Digitalregion. Mit innovativen Unternehmen und international beachteten Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen hat Oberösterreich seit Jahrzehnten einen Technik- und Digitalisierungsschwerpunkt. „Mit dem Institute of Digital Sciences Austria (IDSA) wird erstmalig in Österreich eine Universität neuen Zuschnitts geschaffen und dem Technologiestandort Oberösterreich ein wichtiger Baustein hinzugefügt“, freut sich WKOÖ-Direktor Gerald Silberhumer über den Start und wünscht dem heute präsentierten Gründungskonvent ein beherztes und zügiges Arbeiten.

„Aus unserer Sicht ist die Nähe der Forschung und Lehre zur betrieblichen Praxis, also zu den konkreten Problem- und Fragestellungen der Wirtschaft, der springende Punkt“, betont Silberhumer. „Als führender Produktionsstandort Österreichs ist es für uns entscheidend, dass Wissenschaft und Wirtschaft Hand in Hand zusammenarbeiten, daher werden wir eine engstmögliche Zusammenarbeit mit dem IDSA suchen.“

Die IDSA soll den digitalen und ökologischen Umbruch von Wirtschaft und Gesellschaft wissenschaftlich begleiten. Dazu sind neue Technologien zu entwickeln und Menschen auf breiter Basis in diesen neuen Technologien auszubilden. Hier bringen aus oberösterreichischer Sicht Helmut Fallmann (Fabasoft AG), JKU-Vizerektor Christopher Lindinger und Christina Rami-Mark (Mark Metallwarenfabrik GmbH) drei oberösterreichische Kenner des Wirtschaftsraums und der Wissenschaft im Gründungskonvent ihre Expertise ein.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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