Gesundheitstipps für die heißen Sommertage

Viel trinken, aufeinander schauen und Wohnung beschatten

Salzburger Landeskorrespondenz, 18. Juli 2022

(LK)  Die ersten Sommerwochen haben schon gezeigt, wie warm es werden kann und so manch einer ist schon ordentlich ins Schwitzen gekommen. „In den nächsten Tagen wird es heiß in Salzburg, es sind mehr als 30 Grad vorhergesagt. Daher haben wir ein paar Tipps für den Alltag zusammen gestellt, wie man gesund durch die Sommerhitze kommt“, so Landessanitätsdirektorin Dr. Petra Gruber-Juhasz und Dr. Rainer Pusch (Landessanitätsdirektion).

„Mitunter gefährlich werden kann es an heißen Tagen dann, wenn man durch das Schwitzen zu viel Flüssigkeit und Salze verliert“, erklären Landessanitätsdirektorin Dr. Petra Gruber-Juhasz und Dr. Rainer Pusch (Landessanitätsdirektion). „Insbesondere ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen oder Kleinkinder können dann von Dehydrierung oder Hitzschlag betroffen sein. Daher mein Appel: schauen wir aufeinander, egal ob als Elternteil, Nachbar oder Angehöriger“, betonen Gruber-Juhasz sowie Pusch und legen den Salzburgerinnen und Salzburgern einfache aber hilfreiche Verhaltensempfehlungen für den Alltag ans Herz.

Tipps für warme Tage

  • Viel Wasser trinken sowie gesund und leicht essen
  • Luftige Kleidung und Kopfbedeckung tragen
  • Wohnung kühlen, beschatten und bereits morgens oder erst abends lüften
  • Erholsamer schläft man in den kühlsten Räumen
  • Körper kühlen, lauwarm duschen und Fußbäder machen
  • Aufeinander schauen, vor allem auf ältere Menschen

Pausen und Flüssigkeit

Zwei Dinge sind aus medizinisches Sicht besonders wichtig. „Zum einen haben ältere Menschen oft wenig Durstgefühl, daher sollte man sie regelmäßig an das Trinken erinnern. Hilfreich ist es auch, wenn man sich einen Krug Wasser sichtbar bereitstellt – so vergisst man nicht auf seinen Flüssigkeitshaushalt. Zum anderen ist es schon sinnvoll, nach Möglichkeit so etwas wie einer Siesta einzuhalten. Bitte nicht in der größten Hitze anstrengende Arbeiten verrichten, sondern kühle Räume oder zumindest Schatten aufsuchen und wenn möglich Pause machen“, empfehlen Gruber-Juhasz und Pusch.

©Land Salzburg/Grafik

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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