Systemische Sklerodermie – wenn sich Haut, Gelenke und innere Organe verdicken

Am 29. Juni ist Welttag der Autoimmunerkrankung Sklerodermie. Das Autoimmunzentrum am Ordensklinikum Linz nimmt dies zum Anlass, um auf diese potentiell lebensbedrohliche Erkrankung aufmerksam zu machen. Am Ordensklinikum Linz arbeiten Expert*innen verschiedenster Fachrichtungen seit mehr als 15 Jahren zusammen, um Autoimmunerkrankungen schneller zu diagnostizieren und Behandlungen zu koordinieren. Eine dieser Autoimmunerkrankungen ist die systemische Sklerodermie.

Patient Michael Ruprecht (Foto Privat)
Interdisziplinäres Team am Autoimmunzentrum Ordensklinikum Linz (Foto Ordensklinikum, v.l.n.r.): OÄ Dr.in Regina Steringer-Mascherbauer, Leiterin Referenzzentrum Pulmonale Hypertension, Abteilung für Kardiologie, OÄ Dr.in Marija Geroldinger-Simić, PhD, Leiterin des Autoimmunzentrums und Sklerodermie-Netzwerkes, OÄ Dr.in Tina Sindelar-Stockhammer, Rheuma- und Nierenambulanz, Ass. Dr. Dominik Maurer, Abteilung Pneumologie, OÄ Priv.-Doz.in Dr.in Veronika Buxhofer-Ausch, Leitung Hämato-Onkologische Ambulanz, Prim. Univ.-Prof. Dr. Norbert Sepp, Leiter der Abteilung für Dermatologie, OA Dr. Fritz Traxlmayr, Abteilung Interne 3, Nieren- und Hochdruckerkrankungen, Transplantationsmedizin, Rheumatologie

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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