„Die Toten von Salzburg“: Im Fall „Schattenspiel“ auf Spurensuche im Kapuzinerkloster

Dreharbeiten zum neunten Teil der ORF/ZDF-Erfolgskrimireihe mit Fitz, Krausz und Steinhauer

Das berühmte Kapuzinerkloster wird derzeit zur imposanten Kulisse für den neuesten Fall um „Die Toten von Salzburg“: Ermittelt wird diesmal in einer besonders mysteriösen Mission, nachdem bei einer archäologischen Grabung nicht nur ein Skelett aus dem Zweiten Weltkrieg, sondern auch die frische Leiche eines Ordensbruders entdeckt wird. Da Major Palfinger – gespielt von Florian Teichtmeister, der aus Termingründen in dieser Folge pausiert – auf Kur weilt, liegt es vor allem an Kriminalhauptkommissar Mur (Michael Fitz), Bezirksinspektorin Irene Russmeyer (Fanny Krausz) und Hofrat Seywald (Erwin Steinhauer), das Rätsel um das titelgebende „Schattenspiel“ (AT) zu lösen. Einen Blick hinter die Kulissen ermöglichten gestern, am Dienstag, dem 14. Juni 2022 ein Presse-Setbesuch im Beisein von Michael Fitz, Fanny Krausz, Erwin Steinhauer, Simon Hatzl, Nikolaus Barton, Sabine Waibel, Daniel Langbein, Heinz Trixner und Patricia Aulitzky, Regisseur Erhard Riedlsperger und Kapuzinerbruder Karl.

In weiteren Rollen des neunten Films der ORF/ZDF-Erfolgskrimireihe stehen voraussichtlich bis Ende Juni Natalie O’Hara, Michael Steinocher und Gerald Votava vor der Kamera. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Maria Hinterkörner, die Regie liegt in den bewährten Händen von Erhard Riedlsperger. Die Dreharbeiten gehen im Kapuzinerkloster und u. a. im Augustiner Bräu sowie im Keltenmuseum in Hallein voraussichtlich noch bis Ende Juni über die Bühne. Zu sehen sein soll „Schattenspiel“ (AT) 2023 in ORF 2. „Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria, Land Salzburg und Stadt Salzburg. Bei der Produktion setzt die SATEL Film auf Green Producing, d. h. auf möglichst klimaneutrale Dreharbeiten mit einer freiwilligen Selbstverpflichtung zum Öko-Label der Filmbranche „green motion“.

Michael Fitz lässt keine Altersmilde walten

„Die Hauptlast der Ermittlungen liegt sicher nicht allein auf Murs Schultern, was allein schon aus geografischen und Zuständigkeits-Gründen gar nicht möglich wäre“, erzählt Michael Fitz, der auch diesmal wieder in der Rolle von Kriminalhauptkommissar Mur zu sehen ist. Die verteilt sich auf alle meine Kolleginnen und Kollegen, und das ist auch gut so. Natürlich ist der Mur vor allem seiner jungen, österreichischen Kollegin gegenüber für seine Verhältnisse ein ausgesprochener Gentleman und nicht die Axt im Walde, die er sonst gerne dem Kollegen Palfinger zeigt – aber, das kann sich natürlich auch wieder ändern. Von ,Altersmilde‘ würde ich auf jeden Fall nicht sprechen!“

Fanny Krausz: Russmeyer „verdient nach diesem Fall eine satte Beförderung“

Fanny Krausz, die erneut als Bezirksinspektorin Irene Russmeyer vor der Kamera steht, über die neue Zusammenarbeit: „Russmeyer ist eine absolute Teamplayerin, sie ist fair und empathisch und bespricht sich daher gerne mit ihren Kolleginnen und Kollegen. Insbesondere mit Mayor Palfinger tauscht sie sich üblicherweise intensiv aus. Das fällt in diesem Fall komplett weg! Die Bezirksinspektorin arbeitet zwar eng zusammen mit dem bayerischen Hauptkommissar Mur, aber weil sie die Ermittlungen leitet, hat auch sie die Entscheidungen alleine zu treffen und zu verantworten. Das ein oder andere Mal muss sie dabei ganz schön tough bleiben, doch genau dadurch wächst sie letzten Endes fast ein bisschen über sich hinaus und verdient nach diesem Fall in Wirklichkeit eine satte Beförderung. Gott sei Dank ist Irene recht bescheiden.“

Fotocredit:
ORF/Satel Film/Mike Vogl

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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