Landesrätin Birgit Gerstorfer: Weniger Hundebisse trotz gestiegener Zahl gemeldeter Hunde

Die Hundebiss-Statistik des Jahres 2021 zeigt einen signifikanten Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren. Waren es im Jahr davor noch 226 Hundebisse, so waren es im abgelaufenen Jahr lediglich 160 – das entspricht einem Minus von 29,2 Prozent. Gestiegen ist hingegen im gleichen Zeitraum die Zahl der gemeldeten Hunde – von 78.956 Vierbeinern auf 80.639.   

„Natürlich ist jeder einzelne Hundebiss einer zu viel. Die Zahlen der letzten Jahre zeigen aber, dass die Entwicklung in eine gute Richtung geht. Ob der doch recht deutliche Rückgang der Hundebisse im vergangenen Jahr im Zusammenhang mit der Pandemie steht oder ob dies bereits ein erster positiver Effekt des neuen Hundehaltegesetzes ist, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht exakt beurteilt werden. Auf jeden Fall appelliere ich an alle Hundehalterinnen und Hundehalter, stets auf das Verhalten ihres Tieres zu achten und Warnsignale ernst zu nehmen. Eine rücksichtsvolle, verantwortungsbewusste Führung des Hundes kann viel dazu beitragen, um Zwischenfälle und Verletzungen zu vermeiden“, sagt Landesrätin Birgit Gerstorfer.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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