Sprengung zur Halbzeit bei Bau der Linzer Westring-Brücke

Linz/Wien (APA) – Beim Bau der Donaubrücke des Linzer Westrings (A26) ist Halbzeit. Am Dienstag wurde der letzte Durchschlag für das Tunnelsystem vorgenommen.

Tunnelpatin Bettina Stelzer-Wögerer löste im Beisein ihres Mannes Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP), des Landesrats Günther Steinkellner (FPÖ), des Linzer Planungsstadtrates Dietmar Prammer (SPÖ), des Asfinag-Vorstands Hartwig Hufnagl und anderer die Sprengung in den „Urfahrwänd“ am nördlichen Donauufer aus.  Seit Mai 2020 liefen die Arbeiten für die Stollen nördlich und südlich der Donau, die später die Auf- und Abfahrten der Brücke zu den Landesstraßen Rohrbacher Straße (B127) und Eferdinger Straße (B129) beherbergen sollen. Das fertig ausgebrochene Tunnelsystem hat eine Länge von 3,2 Kilometern. Für die im Berg liegende Anschlussstelle Donau Nord wurde der größte sogenannte „Tunnelquerschnitt“ des gesamten künftigen Asfinag-Autobahnnetzes hergestellt, es entstand ein Hohlraum mit einer Fläche von 400 Quadratmetern und 33 Metern Spannweite, hieß es in den Presseunterlagen.

FOTOS © TEAM FOTOKERSCHI.AT / BAYER

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

error: (c) by salzTV