Wirtschaftskammer fordert: Auch Oberösterreich muss Lockdown beenden!

„Die Geduld unserer Mitgliedsbetriebe ist am Ende und sie stellen die berechtigte Frage, warum alle anderen Bundesländer, auch Salzburg, ab 12. Dezember aufsperren dürfen, Oberösterreich aber weiter geschlossen bleiben soll. Unsere Unternehmerinnen und Unternehmer haben dafür kein Verständnis mehr und ein Nicht-Aufsperren bedeutet einen massiven Schaden für die Betriebe“, wiederholt WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer im Namen aller betroffenen oö. Unternehmen den dringlichen Appell an die oö. Landesregierung, den Landes-Lockdown vor dem jetzt anvisierten Samstag, 18. Dezember, zu beenden.
 
„Wir sind bereit alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, die ein Öffnen möglich machen. Der Lockdown für Ungeimpfte bleibt ja weiterhin aufrecht, ebenso können wir mit FFP2-Maskenpflicht, Abstandsregeln etc. gut arbeiten. Es ist für uns völlig inakzeptabel, dass unser Bundesland erst am 4. Adventsamstag erste Öffnungsschritte setzt. Wir werden für jeden Tag vorher kämpfen, denn das entlastet auch diese beiden Einkaufstage“, so Präsidentin Hummers klare Forderung nach einer raschen Öffnung aller Branchen zum frühest möglichen Zeitpunkt. Auch die WKOÖ-Vizepräsidentinnen und -Vizepräsidenten Clemens Malina-Altzinger, Angelika Sery-Froschauer, Margit Angerlehner und Leo Jindrak und die sieben Spartenobleute Michael Pecherstorfer (Gewerbe und Handwerk), Ernst Wiesinger (Handel), Erich Frommwald (Industrie), Michaela Keplinger-Mitterlehner (Bank und Versicherung), Wolfgang Schneckenreither (Transport und Verkehr), Robert Seeber (Tourismus und Freizeitwirtschaft) und Christoph Schumacher (Information und Consulting) stehen einstimmig hinter dieser Forderung für ein früheres Ende des Lockdowns.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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