Corona- Update Oberösterreich

Aktuelle Situation Covid-19 in OÖ (Stand 9. November 2021)

Ab 10.11. 4x-1-Regelung für Besuche in Spitälern

Ab morgen, Mittwoch, 10. November, gilt in den oö. Spitälern wieder die 4×1-Regelung für Besuche. Das heißt, jede/r Patient/in darf pro Tag von einer Person für eine Stunde Besuch erhalten. Minderjährige Kinder fallen nicht unter diese Regelung. Ausnahmen sind Personen, die Frauen während der Geburt begleiten, sowie Besuche bei schwerstkranken oder sterbenden Patient/innen.

Für alle Besucher/innen ab 16 Jahren gilt außerdem in den Spitälern die 2-G-Regelung. Sie müssen entweder geimpft oder genesen sein. Eine Übergangsfrist gibt es bis 6.12. für Personen, die eine Erstimpfung sowie einen PCR-Test vorweisen. Kinder bis 12 Jahren benötigen keinen 2-G-Nachweis. Kinder zwischen 13 und 15 Jahren können als Nachweis gemäß der Corona-Schulverordnung den Ninja Pass vorlegen. Ausnahmen gibt es für Personen zur Begleitung oder zum Besuch unterstützungsbedürftiger oder minderjähriger Patient/innen, für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen und bei Geburten.

Weiters ist bei Besuchen ein Lichtbildausweis zur Identitätsfeststellung mitzubringen, außerdem besteht Maskenpflicht.

Aufstockung der PCR-Teststandorte und Start der stufenweisen PCR-Gurgel-Testset-Ausgabe in ausgewählten SPAR-Märkten

·         Ab 10.11. zusätzliche PCR Testmöglichkeiten an sieben Teststandorten – 35 Standorte dann in Summe

·         Ab 10.11. startet PCR-Gurgel-Testset-Ausgabe in den Bezirken Braunau, Freistadt, Ried und Schärding

·         Stufenweiser Ausbau des Gurgel-Testset-Angebots bis KW 49, dann mehr als 100.000 PCR-Testsets. www.ooe-gurgelt.at

·         Pilotprojekt „Alles gurgelt“ bleibt bis 4.12.2021 parallel bestehen; Anwendung der ausgegebenen Tests noch bis Ende des Jahres möglich. https://allesgurgelt.at/oberoesterreich/

Nähere Informationen dazu auf https://www.land-oberoesterreich.gv.at/269205.htm

Erfreulicher Anstieg bei Impfungen:

Der Trend der vergangenen Tage zeigt weiterhin einen deutlichen Anstieg bei der Zahl der durchgeführten Impfungen.

KW1. Impfung2. Impfung3. ImpfungSumme
414.2155.8149.10319.132
425.2035.45810.73221.393
438.9904.8938.65322.536
4412.9745.15017.89536.019

Das Impfangebot des Landes wird daher weiter laufend ausgebaut:

·         Heute, Dienstag, startete die dreitägige anmeldefreie Impfaktionen in mehr als 100 Ordinationen in allen Bezirken: www.aekooe.at/patienten/covid-19-impfordinationen

·         Morgen, Mittwoch, startet die anmeldefreie Impfaktion in allen Landes- und Ordenskliniken:

www.ooeg.at/corona-virus/impfung

www.ordensklinikum.at/de/besucher/anmeldefreie-impfaktion

www.barmherzige-brueder.at/portal/linz/home/aktuelles/article/13864345.html

www.klinikum-wegr.at

www.bhsried.at

www.khbr.at

·         Für das kommende Wochenende ist eine landesweite Impfaktion in Zusammenarbeit mit den Ärztinnen und Ärzten und dem Roten Kreuz geplant. Die Details werden am Mittwoch bekanntgegeben.

·         Alle Informationen zur COVID-19-Schutzimpfung in OÖ sowie die Adressen und Öffnungszeiten der Impfstellen wie auch die Fahrpläne der Impfbusse auf www.ooe-impft.at.

Online-Ergänzung zu 1450 bei COVID-19-Verdacht

Bisher konnten sich COVID-19-Verdachtsfälle bei der Gesundheitshotline 1450 des Roten Kreuzes melden, um eine behördliche Testung zu erhalten. Um diesen Weg noch weiter zu vereinfachen, hat das Land Oberösterreich gemeinsam mit dem Roten Kreuz eine Online-Alternative erstellt. Unter der Website 1450.ooe.gv.at können Verdachtsfälle ihre Daten unmittelbar bei der nach dem Aufenthalt zuständigen Behörde erfassen. Diese vergibt dann einen PCR-Testtermin in der Drive-In Teststraße. Den Testtermin erhalten die betroffenen Personen ganz einfach per SMS. Damit kann die Wartezeit für die Betroffenen verkürzt und der Zugang zum Test im Falle eines Infektionsverdachts vereinfacht werden.

Neuinfektionen:

  • Seit gestern gab es 2.141 Neuinfektionen in Oberösterreich.
  • Fälle aktiv nachweisbar: 19.090 mit Stand 14:30 Uhr.

Impfstatus KH-Patientinnen und Patienten in Oberösterreich (Stand 9. November 2021):

  • Von den 415 Covid-19-Patient/innen auf den Normalpflegestationen sind 239 Personen (= 57,6 %) nicht vollständig immunisiert.
  • Von den 79 Covid-19-Patient/innen auf Intensivstationen sind 55 Personen (= 69,6 %) nicht vollständig immunisiert.

Durchgeführte Corona-Tests in OÖ am 8. November 2021:

  • PCR-Tests: 30.348
  • Antigen-Testungen: 31.013, unter anderem

o 15.121 Testungen in den öffentlichen Teststationen des Landes inkl. Selbsttests unter Aufsicht in den Gemeinden

Damit wurden am 8.11. insgesamt 61.361 Corona-Tests in Oberösterreich durchgeführt (PCR + Antigen).

Impfstatus in Oberösterreich laut E-Impfpass:

geimpfte Personen in OÖ (Wohnbevölkerung Stand 1.1.2021) nach Altersgruppen – Stand: 08.11.2021      
                  
 Altersgruppen (1. Impfungen)1. Impfung2. Impfung3. ImpfungVollimmunisiert *
 12-14 Jahre15-24 Jahre25-34 Jahre35-44 Jahre45-54 Jahre55-64 Jahre65-74 Jahre75-84 Jahreab 85 JahreGesamt-
Bev.
Bev
ab 12 J.
Gesamt-
Bev.
Bev
ab 12 J.
Gesamt-
Bev.
Bev
ab 12 J.
Gesamt-
Bev.
Bev
ab 12 J.
geimpfte Personen13.17093.638116.544126.658150.625176.946126.52591.35635.544 931.006 826.727 66.925 893.003
Impfquote30%59%59%66%70%80%87%92%94%62,2%70,9%55,3%62,9%4,5%5,1%59,7%68,0%
                  
Genesene innerhalb 6 Monate:45.488       Impfungen insgesamt
(1. + 2. + 3.  Impfungen)
  
Anteil a. d. Gesamtbevölkerung:3,0%       1.824.658  
             
3. Impfungen in APH’s:8.876            
             
* Vollimmunisierung lt. eImpfpass:               
   – Immunisierung durch Impfung               
   – Immunisierung durch Genesung und Impfung              
   – Vervollständigung der Grundimmunisierung              
                  
Impfquoten der 1. Impfungen an der Wohnbevölkerung             
über 65-jährige geimpft: 90%                
über 55-jährige geimpft: 86%                
über 45-jährige geimpft: 81%                
über 15-jährige geimpft: 72%                

Alten- und Pflegeheime:

Aktuell sind in 58 oberösterreichischen Alten- und Pflegeheimen 150 Mitarbeiter/innen und 112 Bewohner/innen positiv auf Covid-19 getestet (Stand: 07.11.2021).

AlterNormalpflegestationIntensivstation
0-14 Jahre10
15-18 Jahre11
19-29 Jahre60
30-44 Jahre267
45-59 Jahre5417
60-64 Jahre338
65-69 Jahre3022
70-74 Jahre4713
75-79 Jahre625
80-84 Jahre735
85-89 Jahre501
90-94 Jahre310
95 Jahre und älter10
Gesamtanzahl w/m41579

Aktuelle Todesfallmeldungen:

  • 73-jähriger Patient, wohnhaft in Wels, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 08.11. (Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels)
  • 85-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Braunau, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 08.11. (Krankenhaus Braunau)
  • 73-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Perg, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 08.11. (Ordensklinikum Barmherzige Brüder Linz)
  • 88-jähriger Patient, wohnhaft in Linz, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 08.11. (Ordensklinikum Barmherzige Schwestern Linz)
  • 86-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Eferding, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 07.11. (Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels)
  • 84-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Linz-Land, ohne Vorerkrankungen, Todesdatum: 07.11. (Ordensklinikum Elisabethinen Linz)
  • 83-jährige Patientin, wohnhaft im Bezirk Braunau, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 07.11. (Krankenhaus Braunau)

Nachmeldungen Todesfälle:

  • 90-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Eferding, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 06.11. (Ordensklinikum Barmherzige Schwestern Linz)
  • 91-jähriger Patient, wohnhaft im Bezirk Steyr-Land, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 06.11. (Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr)
  • 91-jährige Patientin, wohnhaft im Bezirk Perg, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 06.11. (Ordensklinikum Barmherzige Schwestern Linz)
  • 85-jähriger Patient, wohnhaft in Steyr, mit Vorerkrankungen, Todesdatum: 05.11. (Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Wels)

Bettenaufstockung auf Normalstationen für Corona-Patient/innen

Mehr Schutz in oö. Spitälern durch 4×1-Regelung für Besuche ab Mittwoch sowie 2-G-Regelung

Aufstockung von 500 auf 600 Normalbetten für Covid-19-Patient/innen

Mit Donnerstag, 11. November, werden in den oö. Spitälern aufgrund der weiter zu erwartenden Steigerung der Infektionszahlen die Betten auf Normalstationen von derzeit 500 auf 600 aufgestockt. Mit Stand heute sind 415 Betten auf Normalstationen mit Covid-19-Patient/innen belegt, 79 Intensivbetten. Bei den Intensivbetten befindet sich Oberösterreich derzeit in der Stufe 3, wonach insgesamt 103 Intensivbetten zur Verfügung stehen. Wobei die derzeit gemeldete maximale Gesamtkapazität an Intensivbetten in OÖ 333 Betten beträgt.

4x-1-Regelung für Besuche in Spitälern

Um die Patientinnen und Patienten der oö. Spitäler aufgrund der aktuell stark steigenden Infektionszahlen möglichst gut zu schützen, gilt ab morgen, Mittwoch, 10. November, wieder die 4×1-Regelung für Besuche. Das heißt, jede/r Patient/in darf pro Tag von einer Person für eine Stunde Besuch erhalten. Minderjährige Kinder fallen nicht unter diese Regelung. Ausnahmen sind Personen, die Frauen während der Geburt begleiten, sowie Besuche bei schwerstkranken oder sterbenden Patient/innen.

2-G-Regelung in Spitälern

Für alle Besucher/innen ab 16 Jahren gilt außerdem in den oö. Spitälern die 2-G-Regelung. Sie müssen entweder geimpft oder genesen sein. Eine Übergangsfrist gibt es bis 6.12. für Personen, die eine Erstimpfung sowie einen PCR-Test vorweisen.

Kinder bis 12 Jahren benötigen keinen 2-G-Nachweis. Kinder zwischen 13 und 15 Jahren können als Nachweis gemäß der Corona-Schulverordnung den Ninja Pass vorlegen.

Ausnahmen gibt es für Personen zur Begleitung oder zum Besuch unterstützungsbedürftiger oder minderjähriger Patient/innen, für Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen und bei Geburten.

Weiters ist bei Besuchen ein Lichtbildausweis zur Identitätsfeststellung mitzubringen, außerdem besteht Maskenpflicht.

Ab morgen, 10. 11. 2021, Aufstockung der PCR-Teststandorte und Start der stufenweisen PCR-Gurgel-Testset-Ausgabe in ausgewählten SPAR-Märkten

Ab morgen wird das PCR-Testangebot in Oberösterreich schrittweise ausgeweitet. Einerseits wird die Anzahl der PCR-Dauerteststandorte noch einmal aufgestockt, andererseits startet in den Bezirken Braunau, Freistadt, Ried und Schärding die Ausgabe von kostenlosen PCR-Gurgeltestsets in ausgewählten SPAR Märkten.

Überblick über die Neuerungen:

·         ab 10.11. zusätzliche PCR Testmöglichkeiten an sieben Teststandorten – 35 Standorte dann in Summe

·         ab 10.11. startet PCR-Gurgel-Testset-Ausgabe in den Bezirken Braunau, Freistadt, Ried und Schärding

·         Stufenweiser Ausbau des Gurgel-Testset-Angebots bis KW 49, dann mehr als 100.000 PCR-Testsets

·         Pilotprojekt „Alles gurgelt“ bleibt bis 4.12.2021 parallel bestehen; Anwendung der ausgegebenen Tests noch bis Ende des Jahres möglich

Derzeit können bis zu 30.000 PCR-Tests pro Woche in den Apotheken und rund 70.000 PCR-Tests pro Woche im Rahmen des noch bis Dezember parallel bestehenden Pilotprojektes „Alles gurgelt“ in den Bezirken Linz-Stadt, Vöcklabruck und Gmunden durchgeführt werden. Mit morgen werden die PCR-Testmöglichkeiten bei den Dauerteststraßen noch einmal um 7 Standorte erweitert und auf gesamt 35 Standorte aufgestockt (Rohrbach, Kirchdorf, Steyr-Land und Steyr-Stadt, Ried, Perg und Wels-Testbus). Insgesamt stehen damit an den Teststandorten 80.000 PCR-Tests pro Woche zur Verfügung.

Mit dem Start der Gurgeltests bei den SPAR-Märkten kommen nun sukzessive weitere PCR-Testmöglichkeiten dazu. Gestartet wird diese Woche mit 10.000 PCR-Testsets (a 10 Stück). Im Endausbau werden wöchentlich mehr als 100.000 PCR-Testsets (a 10 Stück) zur Verfügung stehen.

Start: „Oberösterreich gurgelt“ – PCR-Gurgeltestsets für zu Hause

Unter dem Titel „Oberösterreich gurgelt“ und in Zusammenarbeit mit dem Labor Novogenia und der Firma SPAR startet in Oberösterreich die Ausweitung der PCR-Gurgeltest-Versorgung für zu Hause. Dabei werden PCR-Gurgeltestsets in ausgewählten SPAR-, EUROSPAR-, INTERSPAR-Märkten und MAXIMARKT-Märkten ausgegeben und können nach registrierter Durchführung zu Hause wiederum dort abgegeben werden. Ein Gurgel-Testset besteht aus 10 Stück und ist aufgrund der Gültigkeitsdauer auf eine dreiköpfige Familie je Woche berechnet.

Für einen reibungslosen Ablauf wird stufenweise gestartet, ab morgen in den Bezirken Braunau, Freistadt, Ried und Schärding an neun Standorten und mit einem Ausgabevolumen von 10.000 PCR-Testsets pro Woche (je 10 Stück). Das Angebot wird in der darauffolgenden Woche auf 20 Standorte und zusätzliche 20.000 Testsets pro Woche aufgestockt.

Der weitere Ausbau auf alle oö. Bezirke erfolgt dann schrittweise:

·         In KW 47 folgen Eferding, Grieskirchen, Perg, Rohrbach, Urfahr Umgebung;

·         KW 48 Kirchdorf, Wels-Stadt, Wels-Land, Linz-Land, Steyr-Stadt, Steyr-Land;

·         KW 49 in den Bezirken, in denen bis dahin „Alles gurgelt“ läuft: Gmunden, Vöcklabruck, Linz-Stadt.

Im Endausbau werden mit „Oberösterreich gurgelt“ pro Woche mehr als 100.000 Testsets (je 10 Stück) an 138 Ausgabe-/Annahmestellen zur Verfügung stehen.

Wichtig! Das bestehende PCR-Pilotprojekt „Alles gurgelt“ in den Bezirken Vöcklabruck, Gmunden und Linz-Stadt bleibt bis inklusive KW 48 wie bisher bestehen. Am Samstag, 4.12.2021, endet die Ausgabe der Gurgel-Testsets von „Alles gurgelt“ an den BIPA-Filialen. Die bis dahin ausgegebenen PCR-Tests von „Alles gurgelt“ können aber noch bis Ende des Jahres unter https://allesgurgelt.at/oberoesterreich/ angewendet und in den genannten REWE-Filialen (BIPA, BILLA, BILLA-PLUS etc.) abgegeben werden.

Es darf bei der Rückgabe der Testprodukte zu keiner Vermischung der PCR-Testsets von „Alles gurgelt“ (BIPA) und „ooe-gurgelt“ (SPAR) kommen. Andernfalls kann keine Auswertung durch die jeweiligen Partner-Labore vorgenommen werden.

Einfache Anwendung über www.ooe-gurgelt.at

·         PCR-Gurgel-Testset im teilnehmenden SPAR-Markt abholen.

·         Die Ausgabe ist elektronisch begrenzt auf ein Testset pro Woche (10 Stk.) und ist aufgrund der Gültigkeitsdauer für einen 3-Personenhaushalt berechnet. 

·         Zu Hause auf www.ooe-gurgelt.at anmelden, Test durchführen und die PCR-Probe bei der Abgabestelle in die Sammelbox einwerfen. Achtung! An Sonn-und Feiertagen erfolgt keine Abholung.

·         Das Ergebnis folgt am nächsten Tag per SMS/E-Mail in Form eines Links zum PDF.

·         Die PCR-Gurgeltests entsprechen dem höchsten Teststandard, werden direkt in die App „Grüner Pass“ übernommen und gelten als 3G/2,5-G-Nachweis.  

„Es ist sehr erfreulich, dass aufgrund der aktuell gesetzten Maßnahmen die Bereitschaft zur Impfung deutlich gestiegen ist. Dafür wurde nun das Impfangebot kurzfristig aufgestockt, damit jeder, der sich impfen lassen möchte, die Möglichkeit dazu bekommt. Zeitgleich bündeln wir die Kräfte zum Ausbau des PCR-Testangebots in Oberösterreich. Dies ist gerade für ein Flächenbundesland wie Oberösterreich sehr herausfordernd. Wir danken SPAR für die großartige Unterstützung, damit wir die Testmöglichkeit möglichst nahe zu den Menschen bringen können“, sagt LH-Stv.in und Gesundheitslandesrätin Mag.a Christine Haberlander.

Übersicht aller PCR-Testangebote in OÖ:

·         Alle Testangebote in OÖ im Überblick: www.land-oberoesterreich.gv.at/corona-test

·         „Oberösterreich gurgelt“: www.ooe-gurgelt.at

·         PCR-Angebot der Apotheken: www.apothekerkammer.at/aktuelles/pcr-liste  

·         Öffentliche PCR-Dauerteststraßen der Fa. WEMS: www.land-oberoesterreich.gv.at/268634.htm  

·         „Alles gurgelt“ der Bezirke Linz-Stadt, Vöcklabruck, Gmunden: https://allesgurgelt.at/oberoesterreich/


Betriebe extrem unter Druck: WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer fordert
rasches Handeln


Oberösterreichs Unternehmen sind durch die jüngsten verschärften Coronabestimmungen (2,5 G am Arbeitsplatz) extrem unter Druck. „Die Impf- und Testangebote in Oberösterreich können bei weitem nicht die Nachfrage abdecken. Die Infrastruktur in diesem Bereich ist nicht auf diese kurzfristige Verschärfung vorbereitet“, verweist Doris Hummer sowohl auf eigene Erfahrungen als auch auf zahllose Anrufe verzweifelter und zorniger Unternehmerinnen und Unternehmer. „Das ist das zweite Mal, dass die Betriebe in unserem Land unschuldig zum Handkuss kommen. Zuerst mit einem monatelangen Lockdown und jetzt mit Impf- und Testvorgaben, die die Mitarbeiter beim besten Willen nicht erfüllen können, weil es das entsprechende Angebot schlicht und einfach nicht gibt.“

Rasch flächendeckende Impf- und Testangebote schaffen
„Ich fordere, jetzt den Impfturbo zu zünden und rasch flächendeckende Impf- und PCR-Testkapazitäten zu schaffen“, so Doris Hummer. Außerdem müsse sichergestellt sein, dass die PCR-Testergebnisse schnell vorliegen. Wenn die Politik Regeln vorgibt, dann müsse sie auch die Rahmenbedingungen schaffen, damit die Menschen diese Regeln erfüllen können.

„Der Großteil unserer Betriebe leidet ohnehin schon unter zu wenig Arbeitskräften, jetzt müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch noch lange auf Impfungen, Testtermine oder Testergebnisse warten oder zu Hause bleiben. So kann es nicht weitergehen!“, macht die WKOÖ-Präsidentin ihrem Ärger Luft.

©Wakolbinger

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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