9 Plätze – 9 Schätze“ 2021: Die Finalisten stehen fest. Oberösterreich mit Gimbach im Weißenbachtal (Attersee) vertreten

Zum 8. Mal am Nationalfeiertag, um 20.15 Uhr in ORF 2

Ein Nationalfeiertag ohne „9 Plätze – 9 Schätze“ ist mittlerweile kaum vorstellbar. Seit 2014 sorgt der „ESC der schönsten Plätze des Landes“, so ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, für Quoten jenseits der Millionengrenze, wenn Armin Assinger gemeinsam mit Barbara Karlich und den Moderatorinnen und Moderatoren der neun ORF-Landesstudios sowie zahlreichen Prominenten aus den Bundesländern Österreichs schönsten verborgenen Ort bzw. Platz sucht. Im Vorjahr wurde mit im Schnitt 1,062 Millionen Zuseherinnen und Zusehern bei 31 Prozent Marktanteil der bisherige Topwert erreicht.

Gefunden wurden die Sieger-Plätze bisher mit dem Grünen See im steirischen Tragöß (2014), dem Formarinsee und der Roten Wand in Vorarlberg (2015), dem Tiroler Kaisertal (2016), dem Vorarlberger Körbersee (2017), dem Schiederweiher in Oberösterreich (2018), dem Lünersee in Vorarlberg (2019) und zuletzt der Strutz-Mühle in der Steiermark.

Da aber noch unzählige heimische Schätze auf ihre Entdeckung warten, werden am Dienstag, dem 26. Oktober 2021, um 20.15 Uhr in ORF 2 in der gleichnamigen ORF-TV-Show ein weiteres Mal „9 Plätze – 9 Schätze“ gesucht. Prominente Länderpatinnen und -paten sind diesmal Melissa Naschenweng, Martin Weinek, Gerlinde Kaltenbrunner, Erwin Steinhauer, Chris Steger, Christa Kummer, Bernhard Aichner, Julia Zotter und Lisbeth Bischoff. Für die musikalische Begleitung sorgt Volksrock’n’Roller Andreas Gabalier.

Nach der Vorauswahl für die Show (jedes ORF-Landesstudio stellte dabei wieder je drei „Schätze“ zur Auswahl) wurden heute, am 6. Oktober, im Rahmen einer Pressekonferenz im ORF-Zentrum die neun Landessieger präsentiert, die am Nationalfeiertag für ihr jeweiliges Bundesland an den Start gehen – einmal mehr tatkräftig unterstützt und beworben von Moderatorinnen und Moderatoren der neun ORF-Landesstudios und zahlreichen Prominenten aus den Bundesländern Österreichs. 

Die neun Finalisten 2021 sind:

Burgenland: Willersdorfer Schlucht

Kärnten: Blumenberg Mussen

Niederösterreich: Sitzendorfer Kellergasse

Oberösterreich: Gimbach im Weißenbachtal

Salzburg: Krimmler Wasserfälle

Steiermark: Handwerkerdörfl in Pichla

Tirol: Gschnitztal

Vorarlberg: Wiegensee

Wien: Blumengärten Hirschstetten

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Im Vorjahr hat ‚9 Plätze – 9 Schätze‘ mit seiner siebenten Ausgabe einen Reichweitenrekord aufgestellt, das unterstreicht einerseits den großen Erfolg des Sendungskonzepts, andererseits die nicht absehbare Menge wunderbarer Plätze in Österreich, die auf ihre Entdeckung warten und denen der ORF die bestmögliche Plattform bietet. Ein Nationalfeiertag ohne diese Show ist nicht mehr vorstellbar.“

Gerhard Koch, Landesdirektor ORF Steiermark und amtierender „9 Plätze – 9 Schätze“-Sieger: „,9 Plätze – 9 Schätze‘ ist ein sympathischer Wettbewerb und gleichzeitig sehr schönes und erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt der ORF-Landesstudios. Bereits zum achten Mal steht unsere Reise durch die Vielfalt Österreichs auf dem ORF-2-Hauptabendprogramm – der ORF-Bundesländerabend und der Nationalfeiertag gehören mittlerweile fest zusammen. Nach bisher fünf Spitzenplätzen für die Steiermark, darunter das ‚9 Plätze – 9 Schätze‘-Siegespodest für die ‚Strutz-Mühle‘ und den ‚Grünen See‘, freuen wir uns umso mehr darauf, am 26. Oktober gemeinsam mit den Fernsehzuseher/innen die vielen Facetten und Kostbarkeiten Österreichs zu entdecken und dabei unseren diesjährigen Finalisten, das Handwerkerdörfl in Pichla, vorzustellen. Die großartige Publikumsresonanz der letzten Jahre zeigt: Der ORF-Bundesländerabend hat sich zum zehnten Schatz entwickelt.“

Die Bundesländer-Pärchen

Die aus jeweils einem/einer „Bundesland heute“-Moderator/in und einem/einer Prominenten gebildeten Bundesländer-Pärchen bewerben gemeinsam ihren jeweiligen Länderkandidaten. Die Promis vergeben dann jene Punkte, die in die Gesamtwertung (aus Jurywertung und Telefonvoting) einfließen.

Die dynamischen Duos 2021 sind:

Burgenland: Martin Weinek und Martin Ganster

Kärnten: Melissa Naschenweng und Bernd Radler

Niederösterreich: Christa Kummer und Thomas Birgfellner

Oberösterreich: Gerlinde Kaltenbrunner und Jutta Mocuba

Salzburg: Chris Steger und Viola Wörter

Steiermark: Julia Zotter und Franz Neger

Tirol: Bernhard Aichner und Katharina Kramer

Vorarlberg: Lisbeth Bischoff und Kerstin Polzer

Wien: Erwin Steinhauer und Elisabeth Vogel

Der Bundesländerabend geht weiter

Wie in den Vorjahren folgt auf „9 Plätze – 9 Schätze“ eine neue Ausgabe von „Heimat großer Töchter und Söhne“. Dabei werden um 22.45 Uhr in ORF 2 neun Menschen aus den Bundesländern porträtiert, die in ihrem Lebensumfeld Großes geleistet haben und leisten, österreichweit dennoch weitgehend unbekannt geblieben sind.

Daran anschließend steht um 23.30 Uhr die von Margit Laufer präsentierte „Austria 21 – Die Österreicherinnen und Österreicher des Jahres 2021“-Verleihung aus den Wiener Sophiensälen auf dem Programm.

Der Bundesländerabend wird am 27. Oktober noch „verlängert“ – um 21.00 Uhr steht in ORF 2 die Sendung „9 Plätze – 9 Schätze: So schön ist Österreich“ auf dem Programm. Dabei werden einmal mehr alle 27 Orte und Plätze, die die Bundesländer insgesamt ins Rennen geschickt haben, noch einmal vorgestellt – damit ganz Österreich nicht nur die neun Landessieger kennenlernt, sondern eben alle Schätze 2021.

Nähere Infos gibt eine Übersichtsseite unter tv.ORF.at/9plaetze bzw. die Teletextseite 319. Die ORF-TVthek stellt „9 Plätze – 9 Schätze“ als Live-Stream und Video-on-Demand bereit. In den sozialen Medien kann unter #9Plätze9Schätze mitdiskutiert werden.

Am 13. Oktober erscheint, einmal mehr im Kral-Verlag, das Buch zu „9 Plätze – 9 Schätze“, diesmal unter dem Titel „Lust auf Österreichs Besonderheiten“, das die Schatzsuche 2021 (und die neun Landessieger des Vorjahres) auf knapp 200 Seiten mit informativen Texten und vor allem prächtigen Bildern begleitet.

Im Bild: Gimbach im Weißenbachtal (Oberösterreich). SENDUNG: ORF2 – DI – 26.10.2021 – 20:15 UHR. Foto: ORF/Silvia Wahrstätter.

Der Gimbach entspringt im südlichen Höllengebirge, Gemeinde Steinbach am Attersee, und mündet in den Äußeren Weißenbach, der wiederum in den Attersee mündet.

Der Bachlauf ist beeindruckend: schmale, tief in den Fels geschliffene Strömungsläufe wechseln sich mit zahlreichen Mäandern ab – und dazwischen immer wieder die Gumpen.

Die Umgebung ist beeindruckend und zahlreiche Pflanzenarten und Fischarten sind hier beheimatet und NATURGESCHÜTZT. Natürliche Lebensräume zu bewahren und dauerhaft zu sichern ist das Hauptziel des Europaschutzgebietes. Natura 2000 ist keine Weiterentwicklung des vorhandenen Bestandes an Schutzgebieten nationaler oder internationaler Kategorien, sondern wird eigenständig aufgebaut. Gemeinsam wurden die FFH-Richtlinie festgelegt. 2006 wurde u.a. der Attersee, die Seeache sowie Teile des Weißenbaches zum Europaschutzgebiet Natura 2000 zugewiesen.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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