Gute Fortschritte: Motorsägenopfer aus Kepler Universitätsklinikum entlassen

9 ½ Stunden haben am 26. Juli 3 Ärzte der Klinik für Unfallchirurgie und Traumatologie am Kepler Universitätsklinikum (Dr. Mihalic, Dr. Haslhofer, Dr. Scherrer) gemeinsam mit einem hochspezialisierten OP-Pflegeteam operiert und die linke Hand eines 34-jährigen Mannes gerettet. Dieser hatte sich die Hand bei Holzarbeiten im Hinterstodergebiet oberhalb des Handgelenkes komplett abgetrennt. Die Hand war direkt nach der OP gut durchblutet und die Heilung schritt in den Tagen darauf so gut voran, dass der Patient bereits vorige Woche in häusliche Pflege entlassen werden könnte.

Heute war der Patient erstmals wieder zur ambulanten Nachkontrolle im Kepler Universitätsklinikum. Unfall- und Mikrochirurg Dr. Julian Mihalic zeigte sich mit dem Verlauf nach der Entfernung der Nähte sehr zufrieden. Die Schwellungen haben sich wesentlich zurückgebildet, der Patient kann bereits wieder mit den Fingern wackeln. In der Ergotherapie wird jetzt intensiv an der Mobilisierung der Hand gearbeitet, um die Funktionen wieder herzustellen. KUK-Ergotherapeutin Natalie Stiftinger übt mit dem Patienten heute Gegenstände zu  halten und loszulassen.

Fotocredit: KUK

Ass. Dr. Julian Mihalic und Ergotherapeutin Natalie Stiftinger mit Hand des Patienten

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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