Bares für Rares Österreich mit Willi Gabalier

Kuriositäten, lange in Vergessenheit geratene Liebhaberstücke oder auf dem Dachboden gefundene Raritäten: Willi Gabalier präsentiert die rot-weiß-rote Variante der wohl bekanntesten Antiquitätensendung im deutschsprachigen Fernsehen und vermittelt zwischen den österreichischen Händlern und Anbietern. In dieser Sendung werden u. a. eine chinesische Schreibmaschine und ein hölzerner Hirsch angeboten.

Bares für Rares Österreich mit Willi Gabalier

So., 19.09., ab 20:15 Uhr

Zwischen Sensationsfunden und Ladenhütern
Jede Menge Raritäten werden auch diesmal wieder, immer sonntags, ab 20:15 Uhr, in der rot-weiß-roten Variante des Erfolgsformats „Bares für Rares“ präsentiert. Garagengold, Scheunenfunde und Dachbodenschätze aus dem ganzen Land finden sich in der beliebten Show ein, um von den österreichischen Experten fachmännisch bewertet zu werden.

Diese Besonderheiten kommen unter anderem in dieser Folge vor:
Der Sinologe Martin Krott aus Niederösterreich etwas sehr Rares mit zu „Bares für Rares Österreich“. Eine chinesische Schreibmaschine, die er vor rund 45 Jahren in Peking erwarb, soll nun einen neuen glücklichen Besitzer finden. Zuvor bringt sie allerdings noch große Freude im Expertenraum. Der Altwarenexperte Mario Hämmerle zeigt sich entzückt über eine solche seltene oder noch nie gesehene Maschine. Den definitiv eindrücklichsten Unterschied zu Schreibmaschinen der lateinischen Schrift zeigt Mario Hämmerle gleich zu Beginn auf: Trotz etwa 2000 verschiedener Zeichen verfügt die chinesische Schreibmaschine jedoch nur über eine einzige Taste. Wie die Mechanik dahinter funktioniert, erklärt er natürlich postwendend.

In Begleitung eines Hirschen kommt Ernst Stübegger aus Niederösterreich zu „Bares für Rares Österreich“. Er möchte erfahren, ob sein Sohn das aus Holz geschnitzte Tier zu Recht vor dem Müll gerettet hat. Dies kann die Expertin für Kunst und Antiquitäten, Roswitha Holly, direkt beantworten. Diese erkennt die Figur als eine sehr hochwertige Arbeit aus dem oberösterreichischen Raum. Auch die Datierung von 1882 kann sie bestätigen, auch wenn sich der Künstler mit der Signatur „FW“ nicht ausfindig machen lässt. Das einzige Manko dieses adretten Hirschen ist sein Geweih, welches wohl ausgetauscht wurde, sowie auch einige Beschädigungen an den Beinen.

Die Expertise gibt den Ton an
Für ServusTV sind erneut wahre Kapazunder ihres Fachs am Werk, die den Verkäufern durch ihre Einschätzung das nötige Rüstzeug für die Verhandlungen bei den Händlern mitgeben. Die Expertise kommt unter anderem von Mario Hämmerle, Roswitha Holly und Anne Palffy. Im Händlerraum von „Bares für Rares Österreich“ liefern sich im Anschluss die Händler spannende Bieterduelle, um die Antiquitäten für sich zu beanspruchen. Mit dabei sind Stefan Patzl, Monika Stieblo, Markus Kral, Markus Strassner und Josef Obermoser.

Der Gastgeber bei „Bares für Rares Österreich“
Willi Gabalier wurde am 22. September 1981 in Friesach als ältestes von vier Kindern geboren. Nach seiner Schullaufbahn studierte er Kunstgeschichte, Geografie und Theologie. 2013 eröffnete Willi Gabalier seine eigene Tanzschule in Graz. Er lebt mit seiner Ehefrau und Tanzpartnerin Christiana auf einem Bauernhof in der Steiermark. Das mehr als 400 Jahre alte Haus haben die beiden selbst renoviert – stilecht mit Brunnen vor dem Haus und Kachelofen in der Stube. Willi Gabalier zählt zu den besten Tänzern des Landes und konnte auch im Musikbusiness („Tog & Nocht“, „Aufsteh’n“) bereits erfolgreich Fuß fassen.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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