Ferialjob und Praktikum ohne Ärger – AK hilft jungen Mitgliedern mit Rat und Tat bei Problemen

Auch heuer nutzen wieder tausende Schülerinnen, Schüler und Studierende die Sommermonate, um mit Ferialarbeit Geld zu verdienen oder ihr schulisches bzw. universitäres Wissen in der Praxis anzuwenden. Die Arbeiterkammer berät und hilft bei Unklarheiten und Problemen.

Fragen oder Unklarheiten treten oft schon am Beginn eines Ferialjobs oder eines Pflichtpraktikums auf: Bin ich bei der österreichischen Gesundheitskasse angemeldet? Welche Arbeitszeiten gelten für mich? Dürfen Überstunden angeordnet werden? Was gehört zu meiner Tätigkeit und was nicht? Ist die Bezahlung korrekt? Am besten wurde das alles schon vor Beginn der Ferialarbeit oder des Praktikums schriftlich vereinbart, entweder in Form eines Arbeitsvertrags oder wenigstens mit einem so genannten Dienstzettel.

„Ich empfehle, alle Arbeitszeiten und Pausen jeden Tag ebenso genau aufzuschreiben wie alle Tätigkeiten, die verrichtet wurden. So kann die AK im Streitfall besser und rascher helfen“, sagt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer. Grundsätzlich gilt: Bei Problemen oder Unklarheiten schnellstens die AK kontaktieren, denn offene Ansprüche verfallen oft schon nach kurzer Zeit.

Die AK ist für ihre Mitglieder immer da, egal ob jung oder älter. Ihre Expertinnen und Experten beraten schnell, kompetent, unkompliziert und streng vertraulich – entweder telefonisch, per E-Mail oder bei einem persönlichen Termin. Auch mit einer WhatsApp-Nachricht kann die AK kontaktiert werden: Einfach Problem oder Frage ins Fragefeld unter www.fragdieak.at eingeben.

Viele praktische Tipps rund ums Thema „Arbeiten in den Ferien“ gibt’s in einer kostenlosen Broschüre, die bei der AK OÖ unter +43(0)50 6906 bestellt werden kann. Informationen zum Thema findet man auch auf der AK-Homepage: ooe.arbeiterkammer.at/ferialarbeit.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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