Gschwandt: Ein Hoch dem ersten Mai, Brauchtum muss leben

Am 30.4.2021 wird das Monat Mai traditionsmäßig mit dem Maibaumaufstellen willkommen geheißen. Die Coronakrise und Pandemie machte seit 2020 da einen gehörigen Strich durch die Rechnung.

Nach Absprache mit der Gemeinde Gschwandt mit Bürgermeister Fritz STEINDL entschlosss sich die Landjugend Gschwandt auch dieses Jahr nach Regeln Corona einen Maibaum, gespendet vom Gasthaus RABL in Gschwandt zu schmücken und dann auch am Dorfplatz in Gschwandt aufzustellen. Traditionsgemäß nicht mit Stangen und Mannes,- und Frauenkraft, sondern mit Hilfe von Altbürgermeister Franz WAMPL mit seinem Fahrzeugkran. Und dies hat auch tadellos geklappt und mit Musikbegleitung aus Autolautsprechern in einer tollen Geschwindigkeit.

Natürlich war auch eine Stärkung von Bürgermeister Fritz STEINDL in Form einer flüssigen Hilfe „Bier von hier“ herzlich willkommen und so schmückt ein wirklich wunderschöner Maibaum die nächsten 31 Tage das Ortszentrum von Gschwandt.Aber auch nicht weit weg wird die Tradition 1. Mai mit Maibauaustellen ganz groß geschrieben. Die Familie UHL im Pfarrfeld stellte wieder einen kleinen aber umso feinen Maibaum im Garten auf und feierten im Kreise der Familie den 1.Mai, der wohl im Herzen aller als „Tag der Arbeit“ einen Platz findet! Der Spruch „Ein Hoch dem ersten Mai, hoffentlich is Corona bald vorbei“ soll bald Wirklichkeit werden!

Bericht und Bilder Peter SOMMER FOTOPRESS

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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