Bad Goisern: Wegverschönerungsverein Sunnseitn und das Eschensterben

Heute, 4. März, sind die Arbeiten des Wegverschönerungsvereines Sunnseitn in St. Agatha/Bad Goisern zu einem vorläufigen Ende gebracht worden. Obmann Peter Endres hat mit einem Mitarbeiterteam, allen voran Alois Kogler, den Volksbankenweg in Schuss gebracht. Der 1,5 km lange Weg wurde vor allem von Bäumen und Ästen befreit. Großteils handelt es sich um Eschen, die im Zuge des Klimawandels massenhaft sterben und dann vom Wind geknickt werden. 3 Schichten a 6 Stunden wurden von einem 8 – köpfigen Team benötigt, um den beliebten Weg für Einheimische und Gäste begehbar zu machen. Natürlich alles freiwillig, inklusive dem dazu notwendigen Gerät einschließlich Traktor.

Ende März wird die Wildbachverbauung auch einen dort liegenden Bachverlauf entsprechend adaptieren (er sorgte immer wieder für Überschwemmungen) und den Weg noch, wo es notwendig ist, einschottern. Peter Endres möchte sich in diesem Zusammenhang auch bei der Gemeinde Bad Goisern und bei den ÖBf für die Unterstützung bedanken.

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Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

Comments

  1. Es mag dem herrschenden Narrativ entsprechen, alles auf den „Klimawandel“ zu schieben, auch wenn sich das Klima seit Millionen von Jahren wandelt. Aber das bedauerliche Sterben der Eschen ist eindeutig auf einen Pilz zurückzuführen. Chalara fraxinea heißt der Schädling und ist bereits seit vielen Jahren nach Mitteleuropa eingewandert. Gegen Einflüsse des Klimas ist die Esche relativ stabil, aber dieser Pilz macht ihr leider den Garaus.

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