Auch Gastronomie und Hotellerie brauchen klare Öffnungsperspektive

Nachweislich bewährte Präventionsmaßnahmen ermöglichen
ein gefahrloses Wiederaufsperren

Nach der gestern verkündeten Öffnung des Handels und der körpernahen Dienstleistungen fordern die Obleute der oö. Gastronomie und Hotellerie, Thomas Mayr-Stockinger und Gerold Royda, im Zuge der Evaluierung am 15. Februar auch für die Betriebe der Gastronomie und Hotellerie eine klare Öffnungsperspektive ab Ende Februar.

Dabei sei es wichtig, dass sich die Rahmenbedingungen des Hochfahrens so gestalten, dass sich das Öffnen auch wirtschaftlich rechnet, insbesondere, was die Öffnungszeit am Abend, die Abstände zwischen den Tischen und die Größe der Besuchergruppen betreffe.

„Eine rasche und nachhaltige Öffnung macht auch deswegen Sinn, weil sich mehr und mehr Menschen im privaten Bereich treffen und feiern. In der Gastronomie und Hotellerie hingegen gibt es nachweislich bewährte Präventions- und Hygienemaßnahmen, die auch bisher schon sehr gut gewirkt haben“, geben Mayr-Stockinger und Royda zu bedenken. Die beiden Obleute betonen, dass daher auch die Betriebe der Gastronomie und Hotellerie für ein gefahrenloses Wiederaufsperren bestens gerüstet sind und verwehren sich aus diesem Grund auch gegen den Vorwurf, dass die Branchen „Virenschleudern“ wären. „Die Betriebe und die Mitarbeiter wollen wieder arbeiten und Gäste betreuen“, betonen die beiden Branchenvertreter abschließend.

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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