Oberösterreich geht über zu permanentem Testangebot

Bevölkerungstests am 23. und 24. Jänner abgesagt

Aufgrund der heutigen Ankündigungen der österreichischen Bundesregierung hat sich das Land Oberösterreich dazu entschlossen, die für 23. und 24. Jänner geplanten Bevölkerungstests abzusagen.

Um für die oberösterreichischen Bürgerinnen und Bürger trotzdem flächendeckend die Möglichkeit zu bieten, sich freiwillig testen zu lassen, geht das Land Oberösterreich dazu über, die ursprünglich bis 21. Jänner geplanten kostenlosen Antigen-Teststationen auch darüber hinaus bestehen zu lassen. Schrittweise werden deren Kapazitäten um mehrere zehntausende Tests pro Tag ausgebaut, um hier jeder Bürgerin/jedem Bürger, der sich testen lassen möchte, auch die Möglichkeit dazu zu bieten. 

„Wir müssen weiter entschlossen und geschlossen gegen das Virus kämpfen. Wichtiger denn je ist es jetzt, für alle, die sich auch in Zukunft testen lassen möchten, ein flächendeckendes Angebot dafür bereitzustellen. Diese Tests geben den Bürgerinnen und Bürgern Sicherheit und dem Land Oberösterreich einen guten Überblick über die aktuelle Infektionslage“, betonen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und LH-Stv.in Mag.a Christine Haberlander.

Die Überführung der geplanten Massentestungen in eine Möglichkeit, sich dauerhaft je nach Bedarf testen lassen zu können, wird von mir begrüßt und gut geheißen. Es ist sinnvoller, wenn sich die Bürgerinnen und Bürger anlassbezogen testen lassen können, so Gemeindebundpräsident Johann Hingsamer.

„Es ist richtig und sinnvoll, die geplanten Massentests abzusagen und ein dauerhaftes Testangebot für jene zur Verfügung zu stellen, die es brauchen. Stichtagsbezogene Massenveranstaltung, die nur wenige wollen, führen zu keiner Verbesserung der Situation“, betont Städtebundpräsident Klaus Luger. 

Details zu diesem Testangebot werden in den nächsten Tagen bekannt gegeben.

Über den Autor

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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