ÖSV Wintersportsplitter

Nordische Kombination Ramsau

Greiderer stürmt in Ramsau aufs Podium
***Johannes Lamparter starker Vierter***


Zwei Tiroler zeigten heute in Ramsau am Dachstein groß auf. Mit Lukas Greiderer kombiniert sich ein ÖSV-Athlet als Dritter (+1,3sek) aufs Podium, Johannes Lamparter kommt knapp hinter Greiderer als 4. (+7,7sek) ins Ziel. Der Sieg geht an Vinzenz Geiger (GER), Zweiter wird der Norweger Jarl Magnus Riiber (+0,5sek)

Schon im Sprungdurchgang positionierten sich die beiden Tiroler Athleten in Schlagdistanz zur Spitze. Lamparter landete nach 93,5 Metern, was ihm den zwischenzeitlichen dritten Platz und 12 Sekunden Rückstand auf Sprungsieger Riiber einbrachte. Nur einen halben Meter weniger weit sprang sein Absamer Teamkollege Lukas Greiderer, Platz 6 und 29 Sekunden Rückstand standen für ihn zu Buche. Für den Steirer Lokalmatador Martin Fritz als 14. (+56sek) und Mario Seidl als 17. (+59sek) hielt sich der Rückstand nach dem Springen ebenso noch in Grenzen. 

Sprungsieger Riiber eröffnete das Rennen, die Verfolger holten ihn in zu Beginn der dritten Runde ein. Mit Riiber, Geiger, Lamparter, Greiderer und Riessle bildete sich eine Fünf-Mann Führungsgruppe, die bis zur letzten Runde beisammen blieb. Greiderer und Lamparter lieferten auf der Loipe eine starke Leistung ab. Zum Schluss musste Riessle reißen lassen, im Finish musste ebenso Lamparter dann dem hohen Tempo Tribut zollen. So waren es nur mehr drei Athleten, die gemeinsam auf die Zielgerade bogen. Gegen die beiden starken Finisher Geiger und Riiber hatte Greiderer im Kampf um den Sieg jedoch leider das Nachsehen. Für Lukas Greiderer ist es nach Schonach 2019 der zweite Podestplatz seiner Karriere. 

***Die weiteren Platzierungen der Österreicher:***
18. Martin Fritz
19. Thomas Jöbstl
20. Stefan Rettenegger
24. Lukas Klapfer
27. Mario Seidl
40. Philipp Orter
43. Manuel Einkemmer

***Stimmen:***

***Audiointerview Lukas Greiderer: (3.)***
https://soundcloud.com/nordiccombined-i/greidererramsau

***Audiointerview Johannes Lamparter: (4.)***
https://soundcloud.com/nordiccombined-i/lamparterramsau

Morgen Sonntag findet in Ramsau am Dachstein ein weiterer Einzelbewerb auf der Normalschanze statt, ehe es für die nordischen Allrounder in die Weihnachtspause geht.

***Zeitplan:***

Sonntag, 20.12.2020
9.30 Uhr: Probedurchgang HS 98 Herren
11.00 Uhr: Wertungsdurchgang HS 98 Herren
15.15 Uhr: Langlauf 10km Herren

Biathlon – Hochfilzen

Simon Eder Neunter in der Verfolgung

Die norwegische Dominanz in Hochfilzen hält weiter an. Sturla Holm Laegreid, der Sieger des Sprints, zeigte auch in der Verfolgung eine furiose Leistung, leistete sich am Schießplatz keinen Fehler und feierte am Ende mit 8,5 Sekunden Vorsprung den dritten Weltcup-Sieg seiner Karriere. Hinter dem Shooting-Star der Saison sicherte sich der ebenfalls fehlerlos gebliebene Franzose Emilien Jacquelin den zweiten Platz. Dritter wurde der Norweger Johannes Thingnes Boe.

Aus österreichischer Sicht sorgte Simon Eder für einen weiteren Top-Ten-Platz für das ÖSV-Biathlonteam. Mit einer fehlerlosen und vor allem schnellen Schießleistung konnte der Routinier aus Salzburg, der als 25. ins Rennen gestartet war, einige Plätze gut machen und belegte am Ende Rang neun. Mit David Komatz und Julian Eberhard auf den Plätzen 30 und 38 konnten sich zwei weitere ÖSV-Athleten in den Weltcup-Punkterängen platzieren. Harald Lemmerer belegte am Ende Rang 42. 

STIMME:

Simon Eder (Platz neun): „Ich musste ab der dritten Runde zittern, da sich bei meinem Gewehr eine Schraube am Tragegestell gelöst hatte. Dadurch war es eine sehr wackelige Angelegenheit, aber ich hatte zum Glück sowohl oben als auch unten eine Sicherheitsschraube montiert. Beim Stehendschießen ist es im Moment brutal. Ich bin zurzeit zum Glück nicht nervös und schaffe es, jedem Schuss gleich viel Aufmerksamkeit zu widmen. Ich habe keine Angst vor dem Nuller und die vielen „Psycho-Spielchen“, die ich in meiner Karriere bereits oft durchlebt habe, fallen zurzeit einfach weg. Deswegen kann ich, wenn ich so gutes Material habe wie heute, sehr viel herausholen.“

Wettkampfprogramm Hochfilzen – Weltcup 4:
Samstag, 19.12.2020, Verfolgung Damen, 15.00 Uhr
Sonntag, 20.12.2020, Massenstart Herren, 12.00 Uhr
Sonntag, 20.12.2020, Massenstart Damen, 14.25 Uhr


Schi Alpin – Herren

KEIN SPITZENPLATZ AUF DER SASLONG

Beim Abfahrtsklassiker im italienischen Gröden konnten die ÖSV-Athleten nicht um die Podestplätze mitmischen. Bester Österreicher wurde Max Franz als Neunter, direkt dahinter belegte Matthias Mayer den zehnten Rang. Der Sieg ging, wie schon im gestrigen Super-G, an Aleksander Aamodt Kilde (NOR).

Bei optimalen Bedingungen zeigte sich die Saslong-Strecke von ihrer schönsten Seite. Der Dominator des Super-G, Aleksander Aamodt Kilde aus Norwegen, war auch in der heutigen Abfahrt nicht zu schlagen und siegte vor dem US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle (+0,22 Sek.) und Beat Feuz aus der Schweiz (+0,54 Sek.). Das ÖSV-Team, dass mit großen Ambitionen in das Rennen gegangen ist, ging am heutigen Tag leer aus. Max Franz, der im Training jeweils schnellster Österreicher war, gelang mit Rang neun (+0,98 Sek.) die beste Platzierung. Der Kärntner zeigte einen soliden Lauf, konnte jedoch nicht ganz an die Trainingsleistungen anschließen.

„Ich habe mich am Start gut gefühlt und ich habe mich voll reingehaut. Mir ist dann ein paar Mal der Ski weggegangen und ich habe nachdrücken müssen, daher ist es nicht so flüssig gegangen wie erhofft. Natürlich habe ich mir nach den Trainings etwas mehr erhofft.“

Direkt hinter Franz belegte Matthias Mayer den zehnten Platz. Der Vierte von gestern hatte im Mittelteil eine Schrecksekunde, bei dem es ihm den Ski verschlagen hat. In weiterer Folge konnte der Kärntner den Rückstand nicht mehr gutmachen. Auch Markenkollege Vincent Kriechmayr hatte bereits im oberen Teil einen großen Rückstand, welcher bis ins Ziel auf 1,43 Sekunden anwuchs. Mit seinem heutigen 13. und dem gestrigen 15. Platz zeigte sich der Oberösterreicher nicht zufrieden.

„Die zwei Tage hier in Gröden ist ganz klar nicht zufriedenstellend für mich verlaufen, mein Anspruch ist ein anderer.“

Vincent Kriechmayr

Positiv resümieren konnte Daniel Hemetsberger, der mit Startnummer 42 noch in die Punkteränge fahren konnte und sich als 26. über sein zweitbestes Weltcupergebnis freuen konnte. Otmar Striedinger, der zweite der Abfahrt in Val d’Isere, musste sich am heutigen Tag mit dem 30. Platz begnügen.

ERGEBNIS

Für die Speed-Herren geht es nach Weihnachten mit den Rennen in Bormio weiter. Am 28.12. um 11:30 Uhr steht der Abfahrtsklassiker auf der Stelvio auf dem Programm, am 29.12. folgt ein Super-G (11:30 Uhr).

Noch vor den Feiertagen gibt es mit einem Slalom und Riesentorlauf in Alta Badia sowie einem Slalom in Madonna di Compiglio drei Technikrennen.

PROGRAMM

Sonntag, 20.12.

Riesentorlauf in Alta Badia (ITA) 1. DG 10:00 Uhr, 2. DG 13:30 Uhr

Montag, 21.12.

Slalom in Alta Badia (ITA) 1. DG 10:00 Uhr, 2. DG 13:00 Uhr

Dienstag, 22.12.

Slalom in Madonna (ITA) 1. DG 17:45 Uhr, 2. DG 20:45 Uhr

ORF1 überträgt alle Rennen live!

Schi Alpin – Damen

SIEBENHOFER BESTE ÖSTERREICHERIN
Ramona Siebenhofer wurde bei der zweiten Abfahrt in Val d’Isere (FRA) Sechste. Nach dem verpatzten Rennen gestern, konnte die Steirerin heute einen soliden Lauf zeigen und wurde beste Österreicherin. Der Sieg ging an die Italienerin Sofia Goggia. 

Nach einem schwierigen Rennen gestern, konnte Ramona Siebenhofer heute ihre Klasse zeigen und fuhr auf den sechsten Rang und wurde damit beste Österreicherin. Der entschiedene Unterschied zu gestern war eine extra Portion Mut.

„Heute habe ich einfach mehr attackiert! Die gestrige Fahrt war nicht sehr gut von mir, ich bin sehr verhalten gefahren, der obere Teil war noch ok und heute habe ich allen Mut zusammengenommen und heute richtig versucht zur attackieren – ich denke das ist ganz gut gelungen.“ Ramona Siebenhofer

Die verletzungsgeplagte Mirjam Puchner wurde als zweitbeste Österreicherin Zwölfte. Für sie war der heutige Lauf ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

„Gestern war es mit den Umständen sehr schwierig, habe mir danach auch nicht lange den Kopf darüber zerbrochen, natürlich habe ich das Video angesehen und gemerkt, dass nicht mehr möglich war. Für mich war es wichtig, heute einen Schritt nach vorne zu machen und das ist mir gelungen.“ Mirjam Puchner

Gestern Platz fünf, heute 14. Rang – Nina Ortlieb konnte nicht ganz an ihre Leistung anschließen, weiß aber, wo die Zeit liegengeblieben ist.

„Leider ist der Rückstand heute größer und es sind mir mehr Fehler passiert. Ich habe versucht mehr zu riskieren, mehr anzugreifen und ich glaube das Licht war noch nicht das beste bei meiner Fahrt. Von der Linie und von der Position bin ich ins Hintertreffen gekommen, den ein oder anderen Schlag habe ich ungünstig aufgenommen und da habe ich in einem wichtigen Streckenabschnitt viel verloren. Ein paar Passagen waren gut, aber noch nicht von oben bis unten.“ Nina Ortlieb

Hier das Endergebnis!

Biathlon Damen

Lisa Hauser erneut in den Top-15

Die Verfolgung der Damen in Hochfilzen endete mit einem weiteren norwegischen Sieg. Tiril Eckhoff, die Siegerin des Sprints, leistete sich nur einen Fehler am Schießplatz und setzte sich am Ende mit 22,5 Sekunden Vorsprung gegen die Schwedin Hanna Oeberg durch. Den dritten Platz belegte deren Schwester Elvira Oeberg (SWE). 

Beste Österreicherin war einmal mehr Lisa Hauser. Die Tirolerin musste insgesamt dreimal in die Strafrunde und verpasste als Zwölfte nur knapp die Top-Ten. Julia Schwaiger, die als 52. in das Rennen gestartet war, zeigte eine beherzte Aufholjagd und belegte am Ende mit nur einem Fehler am Schießstand Rang 24. Mit Dunja Zdouc auf Platz 31 konnte sich eine weitere ÖSV-Athletin in den Weltcup-Punkterängen platzieren. Katharina Innerhofer belegte Rang 49.

STIMMEN:

Lisa Hauser (Platz 12): „Zurzeit bekomme ich am Schießstand einfach nicht das hin, was ich eigentlich kann. Das ist sehr schade, denn ich vergebe mir damit viele gute Ergebnisse, weil es auf der Loipe richtig gut funktionieren würde. Ich glaube mir fehlt diese gewisse Sicherheit, die ich in den letzten Jahren immer gehabt habe. Sicher ist der zwölfte Platz ein gutes Ergebnis und ich bin auch wirklich sehr happy darüber. Aber wenn man sieht, dass einfach noch viel mehr drinnen wäre, dann muss ich mich auch ein bisschen darüber ärgern.“

Julia Schwaiger (Platz 24): „Das war heute wirklich ein versöhnlicher Abschluss und jetzt kann es gerne in die Weihnachtspause gehen. Ich wusste, dass wenn man so weit hinten startet und noch Punkte holen will, dann muss man am Schießplatz gut durchkommen. Das ist mir heute bis zum letzten Schießen richtig gut geglückt.“

Wettkampfprogramm Hochfilzen – Weltcup 4:
Sonntag, 20.12.2020, Massenstart Herren, 12.00 Uhr
Sonntag, 20.12.2020, Massenstart Damen, 14.25 Uhr

Snowboard

Top-Ten-Plätze für Burgstaller und Pink im Parallelslalom der Junioren-WM im Lachtal

Die ÖSV-Youngsters konnten am Samstag bei der ersten Entscheidung der Junioren-WM der Raceboarder im Lachtal nicht in die Medaillenvergabe eingreifen! Bei den Herren landete Dominik Burgstaller als bester Österreicher unmittelbar vor seinem ÖSV-Teamkollegen Matthäus Pink auf Rang acht. Bei den Damen war Martina Ankele als 13. die bestplatzierte Österreicherin.

Alle fünf in der Qualifikation gestarteten Herren und drei von sechs Damen aus dem rot-weiß-roten Team schafften den Sprung in die Finalentscheidungen der Top 16. Dort setzte sich Burgstaller zum Auftakt nach einem umkämpften Duell gegen den Ukrainer Vasyl Kasheliuk um eine Zehntelsekunde durch. Im Viertelfinale lieferte der 19-jährige Niederösterreicher auch dem Qualifikations-Schnellsten Cody Winters einen offenen Schlagabtausch, der erst durch einen Ausrutscher Burgstallers knapp vor dem Ziel zugunsten des US-Amerikaners entschieden wurde.

„Ich habe mich heute von Lauf zu Lauf gesteigert. Den durchwachsenen ersten Quali-Lauf habe ich durch einen guten zweiten Run ausgemerzt. In der ersten Finalrunde habe ich mich noch einmal steigern können und meinen Gegner knapp besiegt. Im Viertelfinale war es bis zu meinem Fehler sehr eng, aber ich musste voll angreifen. Leider hat sich das Risiko nicht bezahlt gemacht. Schade, aber das Rennen hat mir gezeigt, dass ich schnell Slalom fahren kann“, resümierte Burgstaller.

Matthäus Pink zeigte mit der viertschnellsten Zeit im ersten Qualifikations-Lauf auf, trotz eines Fehlers im zweiten Run zog er problemlos als Siebenter in das Finale ein. Dort kämpfte er in der Auftaktrunde gegen den Kanadier Michael Nazwaski beherzt, mit einem Fehler fast an der gleichen Stelle wie Burgstaller begrub der 19-jährige Steirer jedoch seine Aufstiegschancen. „Die erste Quali war richtig gut. Da habe ich gesehen, dass ich mit den Schnellsten mithalten kann. Nach einem Fehler, wie er mir im Achtelfinale passiert ist, geht es sich dann aber für die nächste Runde nicht mehr aus. Zum Glück gibt es morgen im PGS gleich die nächste Chance“, meinte Pink, für dessen steirische Teamkollegen Christoph Karner (11.), Julian Treffler (13.) und Sebastian Skoff (15.) ebenfalls in der Auftaktrunde Endstation war.

Auch für die heimischen Damen Martina Ankele (13.), Miriam Weis (15.) und Jessica Pichelkastner (16.) kam im Achtelfinale das Aus. Pichelkastner musste sich der späteren Siegerin Sofia Nadyrshina (RUS) geschlagen geben, Weis der japanischen Silbermedaillen-Gewinnerin Tsubaki Miki. Das Siegespodest komplettierte die Kanadierin Kaylie Buck. Bei den Herren gab es durch Dmitry Loginov einen Favoritensieg. Der russische Doppelweltmeister 2019 in der allgemeinen Klasse gewann vor Cody Winters (USA) sowie Gian Casanova (SUI) und eroberte damit seinen fünften Junioren-WM-Einzeltitel.
 
*** Das weitere Programm: ***

Sonntag, 20. Dezember 2020 (Parallelriesentorlauf):
09.30 Uhr: Qualifikation Damen und Herren
12.30 Uhr: Finale der Top 16 Damen und Top 16 Herren

Montag, 21. Dezember 2020:
09.30 Uhr: Teambewerb (PGS)

Schisprung

Daniel Huber bester Österreicher in Engelberg (SUI)

Beim ersten von zwei Einzel-Bewerben in Engelberg in der Schweiz konnten die ÖSV-Skispringer am Samstag nicht um die Spitzenplätze mitspringen. Daniel Huber wurde als Zwölfter bester Österreicher. Der Salzburger verbesserte sich nach Rang 23 im ersten Durchgang um ganze elf Positionen. Michael Hayböck fiel vom 14. Platz zwei Ränge zurück und wurde 16.

Mit Thomas Lackner (26.), Philipp Aschenwald (29.) und Gregor Schlierenzauer (30.) konnten insgesamt fünf Österreicher Weltcup-Punkte sammeln.

Morgen Sonntag steht in Engelberg noch ein zweiter Einzel-Bewerb auf dem Programm. Beginn ist um 16:00 Uhr.

***Stimmen***

Daniel Huber: „Der zweite Sprung war wieder so, wie ich es mir vorstelle, das war einiges wert für mich. Ich habe im ersten Durchgang gesehen, dass es mit dem Rückenwind zach hergeht und wollte etwas Besonderes versuchen, das war dann zu verkrampft. Die anderen schlafen auch nicht und daher braucht es einfach zwei gute Sprünge für ganz vorne.“

Michael Hayböck: „Die Umstellung vom Skifliegen hierher, mit schwierigen Verhältnissen mit extrem viel Rückenwind, ist mir noch immer nicht ganz gelungen. Vor Engelberg hatte ich mehr Flüge als Sprünge in den Beinen und auf die Großschanze muss ich mich jetzt wieder einstellen. Das Ziel für morgen ist, dass mir so Sprünge gelingen wie im Probedurchgang.“

Cheftrainer Andreas Widhölzl: „Es war schwierig heute, der Wind hat extrem wechselt und es herrschte starker Rückenwind. Die Sprünge waren auch nicht ganz glücklich. Man muss an so Tagen einfach beides haben: Glück mit dem Wind und gute Sprünge. Es hat unser Team in dieser Saison ordentlich gebeutelt und die Jungs kommen zum Teil direkt aus der Quarantäne und ohne Training hierher, das macht es nicht einfacher. Wir lassen uns aber nicht unterkriegen und marschieren weiter.“

Ergebnis Engelberg (19.12.2020)
 https://oesv.info/media2/presse/02144c67386d8165.pdf

Rainer Hilbrand

About the author

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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