Betreuungsbedarf an den Volks- und Mittelschulen erhöht sich in der kommenden Woche leicht

Die erste Woche nach der Umstellung aller Schulen ins Distance-Learning ist fast vorbei. LH- Stellvertreterin Christine Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer freuen sich über viel positive Rückmeldungen: „Wir sind sehr stolz, was die Lehrerinnen und Lehrer, die Schulleiterinnen und Schulleiter hier geschafft haben. Die eingerichteten Krisenteams haben sich mit den Schulleiterinnen und Schulleitern wirklich gut auf diese Umstellung vorbereitet. Das merkt man an den Standorten, aber auch die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern spüren das stark. Dafür wollen wir uns bei allen Pädagoginnen und Pädagogen bedanken!“

Für Schülerinnen und Schüler, die eine besondere Unterstützung benötigen oder in der Familie über kein technisches Equipment verfügen oder deren Eltern keine Betreuung gewährleisten

können, besteht weiterhin die Möglichkeit, in die Schule zu gehen. In der zweiten Woche des Lockdowns werden dieses Angebot noch mehr Kinder und Jugendliche in Anspruch nehmen als diese.

Die Zahlen nach Planungsabfrage für die nächste Woche nach Schultypen aufgeteilt:

–    VS: 22-26 %

–    MS: 9-10,5 %

  • AHS-Unterstufe: 3-4 %

Sollten die gesetzten Maßnahmen zur Reduktion der Infektionen führen, werden die Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen, sowie die Schulen mit 7. Dezember wieder öffnen.

„Bis dahin setze ich auf den Zusammenhalt aller Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Ich bedanke mich bei allen für ihr Verständnis. Wir haben in der ersten Zeit des Distance-Learnings einen unglaublichen Zusammenhalt erlebt. Wenn wieder alle an einem Strang ziehen, werden wir auch diese zweite Phase gut meistern“, so Haberlander weiter.

„Wir wollen uns an dieser Stelle besonders bei den Pädagoginnen und Pädagogen in den Sonderschulen bedanken. Selbst in dieser fordernden Zeit sind sie an den Schulen und leisten großartige Arbeit. Es ist uns bewusst, dass gerade im Umgang mit Schülerinnen und Schüler an diesen Standorten besondere Sensibilität gefordert ist“, so Haberlander und Klampfer abschließend.

Bei noch offenen Fragen können sich Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler an das Krisen- und Kommunikationsteam der Bildungsdirektion unter 0732 / 7071 -4131 oder -4132 von Montag bis Freitag von 7:30 bis 18 Uhr wenden.

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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