WKOÖ seit 250 Tagen Fels in der Krisenbrandung für Betriebe und Beschäftigte in OÖ

Re-Start-Paket entlang des WKOÖ-Masterplans wirkt.

„Mit dem heutigen 18. November 2020 hat unser Land 250 Tage oder rund 6.000 Stunden Corona-Ausnahmezustand hinter sich. Und noch ist kein Ende der Pandemie in Sicht, aber der zweite harte Lockdown Realität. Große Teile der Wirtschaft brauchen weiter dringend finanziellen und strukturellen Rückhalt, um auch noch die nächsten Wochen und Monate halbwegs zu überstehen. Österreich steht vor der tiefsten Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg“, zieht WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer anlässlich der heutigen Tagung des Erweiterten Präsidiums der Wirtschaftskammer Oberösterreich eine vorläufige Krisenbilanz. 

Die Wirtschaftskammer Oberösterreich steht weiterhin wie ein Fels in der Krisenbrandung, um den oö. Mitgliedsbetrieben – und damit auch ihren Mitarbeitern – Sicherheit und Perspektiven zu geben. Von der Beantwortung diverser Anfragen der Mitgliederbetriebe bezüglich Lockdown, Kurzarbeit oder Quarantäne einzelner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, über die Einrichtung von zwei Corona-Schnelltest-Stationen für Unternehmen, bis hin zur gut benutzten Online-Plattform „lieferserviceregional.at“, arbeitet die WKOÖ unermüdlich an der bestmöglichen Unterstützung für die Unternehmerinnen und Unternehmer dieses Landes. 

„All diese Hilfsmaßnahmen und das umfassende Krisenmanagement sind natürlich wichtig zur Schadensbegrenzung. Aber das ist noch nicht genug“, so die WKOÖ-Präsidentin. „Nach einer schnellstmöglichen Rückkehr der Wirtschaft zum Stand vor der Krise müssen wir den Unternehmen dabei helfen, robuster zu werden und neue Stärken zu entwickeln.“

Logo: WKOÖ

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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