Positiv getesteter Mitarbeiter der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum

Am Montag dem 31. August wurde ein Turnusarzt der Klinik für Lungenheilkunde positiv auf Corona getestet. Die Klinik veranlasste umgehend die Rekonstruktion der vergangenen 48 Stunden und meldete die Kontaktpersonen gemäß den geltenden Vorschriften an die Wohnsitzbehörden der Mitarbeiter/innen.

„Wir konnten schnell rekonstruieren, dass der betroffene Kollege in seinem letzten Dienst fast ausschließlich sogenannte „geschützte Kontakte“ hatte, das heißt, dass alle Anwesenden einen Mund-Nasenschutz trugen. Lediglich in der Mittagspause ist es zu einem kurzfristigen ungeschützten Kontakt mit zwei anderen Kollegen sowie vier Studenten gekommen. Die beiden Kollegen wurden zwischenzeitlich bereits negativ getestet, die vier Studierenden wurden dienstfrei gestellt und mittlerweile ebenfalls negativ getestet“, sagt Prim. Doz. Dr. Bernd Lamprecht, Vorstand der Klinik für Lungenheilkunde am Kepler Universitätsklinikum.

Zu Mitarbeiter/innen aus anderen Berufsgruppen hat kein ungeschützter Kontakt bestanden. Das gleiche gilt für stationäre Patientinnen und Patienten. Eine Patientin, die im Zuge der stationären Aufnahme zum betroffenen Arzt Kontakt hatte, wurde isoliert und getestet. Die Dame weist bis dato keine Symptome auf, das Testergebnis ist im Moment allerdings noch ausständig.

Dem betroffenen Arzt geht es gesundheitlich gut, bei ihm sind die am Wochenende zuhause aufgetretenen Symptome bereits wieder abgeklungen.

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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