Lkw stellte sich quer: Zehn Kilometer Stau auf der A1

ASTEN/ST. FLORIAN. Geduld brauchten Autofahrer am Montagnachmittag auf der Westautobahn in Richtung Wien.

Lkw stellte sich quer: Zehn Kilometer Stau auf der A1 Veröffentlicht am: 03. Aug 2020 19:26 ASTEN/ST. FLORIAN. Geduld brauchten Autofahrer am Montagnachmittag auf der Westautobahn in Richtung Wien. Gegen 15:45 Uhr war auf Höhe der Ausfahrt Asten/St. Florian ein Lastwagen ins Schleudern geraten. Das Schwerfahrzeug kam quer über alle Fahrstreifen zum Stillstand, nur der Pannenstreifen blieb frei. Die Folge war ein massiver Rückstau, der eine Länge von mehr als zehn Kilometern erreichte und sich auch auf den Nachmittagsverkehr auf der A7 Richtung A1 auswirkte, wo es ab dem Tunnel Bindermichl zu Behinderungen kam. Der Zeitverlust auf der Strecke betrug rund zwei Stunden. Zudem passierten im Rückstau mehrere Auffahrunfälle. Ein Transportunternehmen wurde angefordert, um den Lastwagen wieder gerade zu richten. Gegen 17 Uhr war die Unfallstelle geräumt, der Stau begann sich aufzulösen. Verletzt wurde niemand. Wie Einsatzkräfte berichteten, ging die Polizei rigoros gegen Schaulustige vor. Wer den Unfall mit dem Handy fotografierte, wurde zur Kasse gebeten. So mussten mehrere Verkehrsteilnehmer 50 Euro Strafe zahlen.

Gegen 15:45 Uhr war auf Höhe der Ausfahrt Asten/St. Florian ein Lastwagen ins Schleudern geraten. Das Schwerfahrzeug kam quer über alle Fahrstreifen zum Stillstand, nur der Pannenstreifen blieb frei. Die Folge war ein massiver Rückstau, der eine Länge von mehr als zehn Kilometern erreichte und sich auch auf den Nachmittagsverkehr auf der A7 Richtung A1 auswirkte, wo es ab dem Tunnel Bindermichl zu Behinderungen kam. Der Zeitverlust auf der Strecke betrug rund zwei Stunden. Zudem passierten im Rückstau mehrere Auffahrunfälle. Ein Transportunternehmen wurde angefordert, um den Lastwagen wieder gerade zu richten. Gegen 17 Uhr war die Unfallstelle geräumt, der Stau begann sich aufzulösen. Verletzt wurde niemand.

Wie Einsatzkräfte berichteten, ging die Polizei rigoros gegen Schaulustige vor. Wer den Unfall mit dem Handy fotografierte, wurde zur Kasse gebeten. So mussten mehrere Verkehrsteilnehmer 50 Euro Strafe zahlen.

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Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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