Klaus Aitzetmüller bleibt an der Spitze der WKO Kirchdorf

Der wiedergewählte WKO-Obmann will mit dem neuen Bezirksstellenausschuss den Wirtschaftsstandort „Bezirk Kirchdorf“ weiter gestalten

Klaus Aitzetmüller wurde bei der konstituierenden Sitzung einstimmig zum Obmann der WKO Kirchdorf für die Periode 2020 bis 2025 wiedergewählt. Damit startet der 44-jährige Unternehmer seine dritte Arbeitsperiode an der Spitze der Wirtschaftsvertretung des Bezirkes Kirchdorf. Aitzetmüller, der gemeinsam mit seinem Bruder in Steinbach am Ziehberg ein Sägewerk betreibt, ist seit mehr als zehn Jahren Obmann der WKO Kirchdorf. 

Es geht um die Zukunftsgestaltung des Wirtschaftsstandortes 
Einige wesentliche Schwerpunkte in der Region sollen zukünftig Lokomotiven für die gesamte regionale Wirtschaft sein. „Um erfolgreich zu sein, braucht unser Wirtschaftsraum eine stetige Weiterentwicklung und Überlegungen hinsichtlich Zukunftsgestaltung. Das wollen wir weiter forcieren, fordern und mit anderen positiven Kräften an diesen Überlegungen arbeiten“, formuliert WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller seine Pläne für die nächsten fünf Jahre. 

  • Schwerpunkt „Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes“: Die Attraktivität des „Wirtschaftsstandortes Bezirk Kirchdorf“ wird im Fokus bleiben. Mit dem Projekt „next.STEP“ wird ein Angebot für Unternehmen ausgearbeitet, die  seit einigen Jahren tätig sind und ihre Dienstleistungen oder Produkte auf den Prüfstand stellen möchten. 
     
  • Schwerpunkt „Kooperationen“: Es sollen Initiativen für weitere regionale Kooperationen gesetzt werden. „Diese schaffen regionalen Nutzen und sorgen auch für Gemeinschaft und Innovation“, weiß der WKO-Obmann.
     
  • Schwerpunkt „Digitalisierung“: Unter dem Titel „KI-Zone statt Amazon“ wurde im letzten Standortentwicklungsprozess ein Schwerpunkt entwickelt, der sich auch in Corona-Zeiten regional bewährt hat.
     
  • Schwerpunkt „Tourismus“: Der Tourismus trägt mit seinen Betrieben und Einrichtungen auch zur „ausgezeichneten Lebensqualität unseres Wirtschaftsstandortes Bezirk Kirchdorf“ wesentlich bei. Gerade für Mitarbeiter in den Arbeitgeberbetrieben spielt dieser Standortfaktor oft eine große Rolle für die Arbeitsortentscheidung. 
     
  • Schwerpunkt „attraktive Ortszentren“: Dieses Thema ist vor allem im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel äußerst wichtig. Attraktive Ortszentren sichern das Leben in den Gemeinden. Ein wesentlicher Beitrag zur regionalen Lebensqualität.
     
  • Schwerpunkt „Ausbildung“: Dieses Thema ist vor allem mit der Sicherung von Fachkräften in Zukunft verbunden. So ist ein „Langer Tag der Berufe“ in Ausarbeitung, an dem sich alle Unternehmen des Bezirks der Bevölkerung und künftigen Lehrlingen bzw. Facharbeitern präsentieren können.
     

Bezirksstellenausschuss 2015 – 2020:
Der Bezirksstellenausschuss der WKO Kirchdorf ist Sensor und beschäftigt sich intensiv mit Trends und Themen, die für den Wirtschaftsstandort wichtig sind. Aktiv mittätig bei der Gestaltung der Region sind: Brigitta Schickmaier (Konditor-Handwerk, „Konditorei der anderen Art“) aus Pettenbach, Elisabeth Schuller (Industrie, kfm. GF Greiner Packaging GmbH) aus Kremsmünster, Hannes Schmid (Erdbau und Transporte, Schmid GmbH) aus Roßleithen, Thomas Höfer (Handel, Kaufhaus Höfer e.U.) aus Schlierbach, Christoph Schwingenschuh (Handwerk, Tischlerei Schwingenschuh GmbH) aus Nußbach, Mag. Kuno Haas (Handel, Gründe Erde GmbH) aus Pettenbach und Dietmar Ruttensteiner (Unternehmensberatung, Ruttensteiner Consulting) aus Ried/Trkr.). Kooptiert wurden in den Bezirksstellenausschuss FidW-Bezirksvorsitzende Joanna Kuttner (Floristik, Floristikfachgeschäft Stilsicher) aus Kirchdorf und JW-Bezirksvorsitzender Martin Schiller (IT-Technik, InnoHD GmbH) aus Inzersdorf.

Klaus Aitzetmüller
© Klaus Mitterhauser
Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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