Frühling 2020: mild, trocken und sonnig

Vorläufige Frühlingsbilanz der ZAMG: Einer der 15 trockensten Frühlinge der Messgeschichte. 19 Prozent mehr Sonnenstunden als im Mittel. Temperatur 0,8 °C über dem Mittel. 

Info: Die vorläufige Klimabilanz zum Monatsende basiert auf der ersten Auswertung der rund 270 Wetterstationen der ZAMG sowie auf der räumlichen Klimaanalyse an 84.000 Datenpunkten in Österreich mittels SPARTACUS . Die Daten der Wetterstationen reichen zum Teil bis ins 18. Jahrhundert zurück. Die SPARTACUS-Daten sind flächendeckend bis ins Jahr 1961 verfügbar. 

Der Frühling 2020 im Überblick

In der österreichweiten Auswertung des Frühlings 2020 waren der März und der April sehr mild und sehr trocken und der Mai etwas zu kühl und etwas zu trocken. „Der Regen im Mai konnte die extreme Trockenheit der Vormonate nicht mehr ausgleichen. Insgesamt fehlen heuer rund 30 Prozent Niederschlag im Vergleich zu einem durchschnittlichen Frühling. Es war somit einer der 15 trockensten Frühlinge der Messgeschichte“, sagt Alexander Orlik von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), „ähnlich trocken war ein Frühling zuletzt im Jahr 2003.“

Strenger Frost und Sommerhitze

Die Temperatur lag im meteorologischen Frühling 2020 (März, April, Mai) im Tiefland um 0,8 °C über dem vieljährigen Mittel und auf den Bergen um 1,1 °C.

Typisch für einen Frühling war die große Schwankungsbreite der Temperatur: Die tiefste Temperatur unterhalb von 1000 m Seehöhe wurde mit -12,0 °C am 31. März in Bad Bleiberg (K, 909 m) gemessen. Am heißesten war es am 23. Mai mit 32,2 °C an der ZAMG-Wetterstation in Imst (T, 773 m).

Größtenteils relativ wenige Sommertage

Tage über 25 Grad waren heuer etwas seltener als in einem durchschnittlichen Frühling 2020. Der Grund dafür war vor allem der relativ kühle Mai.

So gab es an der ZAMG-Wetterstation Graz Universität im Frühling 2020 nur 2 Sommertage (mindestens 25 °C), in Linz 3. Im vieljährigen Mittel sind es in beiden Städten 7 Sommertage. In Wien Innere Stadt gab es in diesem Frühling 6 Sommertage (Mittel 9), in Eisenstadt 6 (Mittel 7), in Salzburg Freisaal 4 (Mittel 7), in Klagenfurt 6 (Mittel 7). Genau den jeweiligen Mittelwert erreicht haben Innsbruck Universität mit 9 und Bregenz mit 3 Sommertagen. St. Pölten verzeichnete sogar einen Sommertag mehr als im Mittel (heuer 8, im Mittel 7).

Blitze: zweitniedrigster Wert seit Messbeginn

Die relativ wenigen sommerlich warmen Tage waren auch der Grund, dass der Frühling 2020 sehr wenige Gewitter brachte. Das österreichische Blitzortungssystem ALDIS registrierte bisher nur 4.300 Blitzeinschläge. Das ist der zweitniedrigste Wert seit Beginn der Blitzmessungen im Jahr 1992. Weniger Blitze gab es nur im Frühling 2019 mit 2.300 Einschlägen. Zum Vergleich: 2018 gab es bis Ende Mai einen der fünf höchsten Werte seit Messbeginn mit rund 28.000 Einschlägen.

Entwicklung der Natur derzeit um ein bis zwei Wochen früher als im Mittel

Der milde Jahresbeginn brachte die Natur schnell in Schwung und zu Beginn des Frühlings trieben viele Pflanzen um zwei bis drei Wochen früher aus als im vieljährigen Durchschnitt. Die Kaltlufteinbrüche Ende März bis Anfang April bremsten die Entwicklung dann ein wenig. „Jetzt, Ende Mai, liegt der Vorsprung gegenüber einem durchschnittlichen Frühling bei etwa ein bis zwei Wochen“, sagt ZAMG-Phänologe Helfried Scheifinger, „der Blühbeginn des Schwarzen Holunders ist abgeschlossen. Die Robinienblüten verströmen noch ihren süßen Duft, verblühen allerdings bereits in tiefen Lagen. Und zum Leidwesen der Allergiker haben die Gräser zu blühen begonnen.“

Phänologie: die Bevölkerung unterstützt die Forschung

In der Phänologie werden die Eintrittszeiten charakteristischer Wachstumsstufen von Pflanzen beobachtet und die Zusammenhänge mit Witterung und Klima analysiert. Bereits mit Gründung der ZAMG im Jahr 1851 wurde das erste phänologische Beobachtungsnetz aufgebaut. Seit 1928 (mit Unterbrechungen während der Kriegszeit) betreibt die ZAMG ein phänologisches Messnetz mit rund 100 Beobachtungsorten. Mit der kostenlosen App „ZAMG Naturkalender“ können alle Interessierten ihre Natur-Beobachtungen einfach und schnell festhalten und melden. Weitere Informationen unter www.naturkalender.at.

Der Frühling 2020 im Detail

Temperatur

Der Temperaturverlauf des Frühlings 2020 war geprägt von überdurchschnittlichen Temperaturen in den beiden ersten Märzdritteln sowie zwischen dem 5. und 20. April und von einem größtenteils durchschnittlich warmen bzw. zu kalten Mai. Im Flächenmittel war der Frühling 2020, verglichen mit einem durchschnittlichen Jahr im Bezugszeitraum 1981-2010, um 0,8 °C wärmer (HISTALP-Tiefland-Datensatz). In den Gipfelregionen lag die Temperaturabweichung bei +1,1 °C.

Die Temperaturanomalie von +0,8 °C setzt sich zusammen aus einem März, der um 1,0 °C wärmer verlaufen ist als das klimatologische Mittel, einem April mit einer Temperaturabweichung von +2,1 °C und einen um 0,7 °C zu kalten Mai.

Bei der Betrachtung der räumlichen Verteilung der Temperaturabweichungen ist ein West-Ostgefälle erkennbar. In Vorarlberg war der Frühling 2020 zwischen 1,4 und 2,0 °C wärmer als das klimatologische Mittel. In Tirol und Salzburg und in den westlichen teilen Oberösterreichs reichten die Abweichungen der Lufttemperatur von 1,0 bis 1,4 °C. Weiter östlich davon und im Süden des Landes verlief der Frühling um 0,5 bis 1 °C wärmer als das vieljährige Mittel. Im östlichen Weinviertel entsprachen die Frühlingstemperaturen den Normalwerten.

Durch die sehr trockenen, klaren und windschwachen Bedingungen Ende März und Anfang April, kühlte es trotzt hoher Tagestemperaturen in den Nächten immer wieder sehr stark ab und vor allem im Norden und Osten des Landes gab es für einen April überdurchschnittlich viel Frost. Vom Innviertel bis ins Weinviertel gab es verbreitet 3 bis 10, punktuell bis zu 18 Frosttage. In Hohenau an der March (N, 154 m) wurde mit 13 Frosttagen im April der alte Aprilrekord (Jahr 1997), der seit 1948 bestehenden Wetterstation, um zwei Frosttage überboten. Die tiefsten Temperaturen traten nicht zu Beginn des meteorologischen Frühlings Anfang März auf, sondern zum Monatswechsel von März auf April. Am 31. März 2020 wurde mit -15,2 °C in Obergurgl (T, 1941 m) die tiefste Temperatur in diesem Frühling an einem bewohnen Ort gemessen. Unterhalb von 1000 m Seehöhe wurde es mit -12,0 °C, ebenfalls am 31. März in Bad Bleiberg (K, 909 m) am kältesten.

In diesem Jahr wurde der erste Hitzetag am 23. Mai an insgesamt sieben Wetterstationen registriert. Das erste Auftreten eines Hitzetages 2020 lag damit sehr nahe im Bereich das Mittelwertes. Im klimatologischen Mittel gibt es den ersten Hitzetag im Jahr in Österreich um den 25. Mai. In Imst (T, 773 m) wurde mit 32,2 °C die höchste Temperatur in diesem Frühling gemessen.

Extremwerte der Lufttemperatur (Frühling 2020, bis 28.05.2020) 
WetterstationTemperaturDatum
höchste Lufttemperatur Imst (T, 773 m) 32.2 °C 23. Mai 
tiefste Lufttemperatur Sonnblick (S, 3109 m)-23.1 °C 23. Mrz 
tiefste Lufttemperatur bewohnter Ort Obergurgl (T, 1941 m)-15.2 °C 31. Mrz 
tiefste Lufttemperatur unter 1000 m B. Bleiberg (K, 909 m) -12.0 °C 31. Mrz 
Minima und Maxima der mittleren Lufttemperatur (Frühling 2020, inkl. Prognosen) 
WetterstationFrühling-mittelAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ kältester Ort Neusiedl/See (B, 117 m) 11.0 °C 0.0 °C
relativ wärmster Ort Schröcken (V, 1244 m)6.6 °C+2.0 °C 
absolut kältester Ort Brunnenkogel (T, 3437 m) -6.6 °C k.A. 
absolut kältester bewohnter Ort Obertauern (S, 1772 m)2.0 °C+0.6 °C 
absolut kältester Ort unter 1000 m Semmering (N, 988 m) 5.8 °C+0.6 °C 
absolut wärmste Orte Wien-Innere Stadt (W, 177 m) 12.6 °C +0.8 °C 
Donaufeld (W, 160 m) 11.6 °C k.A. 

Niederschlag

Der Niederschlag glänzte im Frühling 2020 vorwiegend durch seine Abwesenheit. In den ersten zehn Tagen des meteorologischen Frühlings entsprachen die Niederschlagsmengen österreichweit in etwa einem normalen Verlauf. Ab etwa diesem Zeitpunkt bis Anfang Mai machten sich ergiebige Niederschläge rar, und mancherorts blieben die Regenmengen um bis zu 75 Prozent hinter den Normalwerten zurück. Erst mit dem beginnenden Mai, stellenweise aber auch erst Mitte Mai wurde die extreme Trockenheit durch unbeständige und schaueranfällige Wetterlagen gelindert. Die Niederschläge im Mai konnten das Defizit aus den beiden Vormonaten aber nicht auffüllen.

Im Flächenmittel war dieser Frühling, verglichen mit dem Durchschnitt im Bezugszeitraum 1981-2010, um 30 Prozent zu trocken. Damit ist das der niederschlagärmste Frühling seit dem Jahr 2003, in dem es um 33 Prozent weniger Niederschlag gab. Insgesamt gehört der Frühling 2020 zu den 15 niederschlagsärmsten seit dem Jahr 1858.

Es sind nur wenige Regionen, die in diesem Frühling eine ausgeglichene Niederschlagsbilanz aufweisen. Dazu gehören Teile Osttirols und Oberkärntens sowie der westliche Teil der Obersteiermark. In den meisten anderen Teilen des Landes war der Frühling um 15 bis 45 Prozent niederschlagsärmer als ein durchschnittlicher Frühling im Bezugszeitraum 1981-2010. Das südöstliche Niederösterreich und das Mittelburgenland waren die relativ trockensten Regionen in diesem Frühling. Hier kamen nur etwa 45 bis 55 Prozent der hier sonst üblichen Niederschlagsmengen zusammen.

Für das Niederschlagsdefizit waren die beiden ersten Frühlingsmonate verantwortlich, in denen österreichweit um 32 bzw. 50 Prozent weniger Niederschlag fiel. Aber auch im Mai wurde im Flächenmittel keine ausgeglichene oder gar überdurchschnittliche Niederschlagsbilanz erzielt (Abweichung vom Mittel -10 %).

Minima und Maxima des Niederschlags (Frühling 2020, bis 28.05.2020) 
WetterstationFrühlingsummeAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ nassester Ort Millstatt (K, 721 m) 189 mm8% 
relativ trockenster Ort Lutzmannsburg (B, 201 m) 60 mm-60% 
absolut nassester Ort Loibl (K, 1097 m) 450 mm-3% 
absolut trockenster Ort Lutzmannsburg (B, 201 m) 60 mm-60% 

Sonne

Der langanhaltende Hochdruckeinfluss sorgte neben den geringen Niederschlägen auch für sehr viel Sonnenschein im März und allen voran im April. Der April gehört mit einem Plus an direktem Sonnenschein von 55 Prozent zum zweitsonnigsten der Messgeschichte. Im Gesamten schien im Frühling 2020 die Sonne österreichweit im Flächenmittel um 19 Prozent häufiger.

Die höchsten Abweichungen zu den klimatologischen Mitteln (+30 bis +47 %) traten in diesem Frühling im Waldviertel nördlich des Kamps und im Weinviertel auf. In den meisten anderen Landesteilen schien die Sonne um 10 bis 30 Prozent länger als in einem durchschnittlichen Frühling. Im Bundesland Salzburg entsprachen die Sonnenscheinverhältnisse dem klimatologischen Mittel.

Minima und Maxima der Sonnenscheindauer (Frühling 2020, bis 28.05.2020) 
WetterstationFrühlingsummeAbweichung zum Mittel 1981-2010
relativ sonnenreichster Ort Hohenau/March (N, 154 m) 778 h44% 
relativ sonnenärmster Ort Rauris (S, 934 m) 394 h-3% 
absolut sonnenreichster Ort Zwerndorf (N, 144 m) 791 hk.A. 

Frühling 2020: Übersicht Bundesländer

Vorarlberg

Niederschlagsabweichung-32% 
Temperaturabweichung +1.6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 23% 
Temperaturhöchstwert Feldkirch (438 m) 28.0 °C am 22.5. 
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Lech (1442 m) -12.7 °C am 31.3. 
Temperaturtiefstwert unter 1000 m Schoppernau (839 m) -8.2 °C am 8.3. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur Feldkirch (438 m) 10.8 °C, Abw. +1.2 °C 
höchste Sonnenscheindauer Rohrspitz (395 m) 721 h, Abw. k.A. 

Tirol

NiederschlagsabweichungNordtirol -36%, Osttirol -13% 
Temperaturabweichung +1.2 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 16% 
Temperaturhöchstwert Imst (773 m) 32.2 °C am 23.5. 
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Brunnenkogel (3437 m) -21.4 °C am 26.3. 
Temperaturtiefstwert unter 1000 m Ehrwald (982 m) -10.3 °C am 31.3. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur Innsbruck-Uni. (578 m) 11.2 °C, Abw. +1.3 °C
höchste Sonnenscheindauer Brunnenkogel (3437 m) 648 h, Abw. k.A. 

Salzburg

Niederschlagsabweichung-26% 
Temperaturabweichung +0.9 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 9% 
Temperaturhöchstwert Maria Alm (792 m) 28.9 °C am 23.5. 
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Sonnblick (3109 m) -23.1 °C am 23.3. 
Temperaturtiefstwert unter 1000 m Radstadt (835 m) -8.9 °C am 5.3. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur Salzburg/Freis. (419 m) 10.1 °C, Abw. +0.4 °C 
höchste Sonnenscheindauer Salzburg-Flugh. (430 m) 640 h, Abw. +27 % 

Oberösterreich

Niederschlagsabweichung-29% 
Temperaturabweichung +0.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 21% 
Temperaturhöchstwert Bad Goisern (538 m) 28.1 °C am 23.5. 
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Dachstein-Gletscher (2520 m) -23.1 °C am 31.3. 
Temperaturtiefstwert unter 1000 m Freistadt (539 m) -8.7 °C am 2.4. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur Linz (262 m) 11.1 °C, Abw. +0.8 °C 
höchste Sonnenscheindauer Waizenkirchen (400 m) 704 h, Abw. k.A. 

Niederösterreich

Niederschlagsabweichung-22% 
Temperaturabweichung +0.6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 29% 
Temperaturhöchstwert Langenlebarn (175 m) 28.4 °C am 19.5. 
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Rax/Seilbahn (1547 m) -13.3 °C am 23.3. 
Temperaturtiefstwert unter 1000 m Puchberg (583 m) -11.1 °C am 1.4. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur B. Deutsch-Altenb. (169 m) 11.1 °C, Abw. k.A.
höchste Sonnenscheindauer Zwerndorf (144 m) 791 h, Abw. k.A. 

Wien

Niederschlagsabweichung-25% 
Temperaturabweichung +0.6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 30% 
Temperaturhöchstwert Wien-Innere Stadt (177 m) 27.8 °C am 9.5. 
Temperaturtiefstwert (Gipfel) Wien-Jubiläumsw. (450 m) -5.2 °C am 24.3. 
Temperaturtiefstwert Wien-Mariabrunn (225 m) -6.3 °C am 31.3. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur Wien-Innere Stadt (177 m) 12.6 °C, Abw. +0.8 °C 
höchste Sonnenscheindauer Wien-Innere Stadt (177 m) 764 h, Abw. +30 % 

Burgenland

Niederschlagsabweichung-36% 
Temperaturabweichung +0.6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 24% 
Temperaturhöchstwert Andau (118 m) 28.0 °C am 9.5. 
Temperaturtiefstwert B. Tatzmannsdorf (347 m) -8.0 °C am 31.3. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur Eisenstadt (184 m) 11.5 °C, Abw. +0.9 °C
höchste Sonnenscheindauer Bruckneudorf (166 m) 753 h, Abw. k.A. 

Steiermark

Niederschlagsabweichung-32% 
Temperaturabweichung +0.6 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 16% 
Temperaturhöchstwert Leoben (544 m) 27.1 °C am 8.5. 
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Schöckl (1443 m) -12.5 °C am 23.3. 
Temperaturtiefstwert unter 1000 m Mariazell (864 m) -9.7 °C am 23.3. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur B. Radkersburg (207 m) 11.1 °C, Abw. +1.0 °C
höchste Sonnenscheindauer B. Gleichenberg (269 m) 680 h, Abw. +24 % 

Kärnten

Niederschlagsabweichung-15% 
Temperaturabweichung +0.8 °C
Abweichung der Sonnenscheindauer 15% 
Temperaturhöchstwert Spittal/Drau (542 m) 28.2 °C am 23.5. 
Temperaturtiefstwert (Gipfel/Hochalpin) Villacher Alpe (2117 m) -16.7 °C am 23.3. 
Temperaturtiefstwert unter 1000 m B. Bleiberg (909 m) -12.0 °C am 31.3. 
höchstes Frühlingsmittel der Lufttemperatur Villach (493 m) 10.3 °C, Abw. +1.0 °C 
höchste Sonnenscheindauer Klagenfurt (450 m) 696 h, Abw. +21 % 
Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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