Erster Schritt zurück in die Normalität ab 14. April

Ab 14. April sperren die vielen kleinen Handelsbetriebe, die eine wesentliche Substanz der österreichischen Wirtschaft ausmachen, wieder auf. Um welche Betriebe geht es? Tankstellen und angeschlossene Waschstraßen, Kfz- und Fahrradwerkstätten, Baustoff-, Eisen- und Holzhandel, Pfandleihanstalten und Handel mit Edelmetallen, Bau- und Gartenmärkte (unabhängig von der Größe) sowie kleinere Händler dürfen öffnen, wenn der Kundenbereich im Inneren höchstens 400 Quadratmeter beträgt.

Für die Betriebe gilt:

Nicht erlaubt ist die künstliche Verkleinerung – etwa mit Absperrbändern – von Verkaufsflächen um auf unter 400 Quadratmeter zu kommen.

Die Öffnungszeiten sind auf 07.40 Uhr bis 19.00 Uhr beschränkt.

Für die Konsumenten gilt:

Es herrscht Maskenpflicht (oder Vergleichbares wie ein Schal) für Verkäufer und Kunden. Die Geschäfte müssen aber keine Schutzmasken zur Verfügung stellen.

Des Weiteren gilt der gewohnte Mindestabstand von einem Meter. Geschäfte bis 400 Quadratmeter müssen sicherstellen, dass sich pro 20 Quadratmeter nur ein Kunde aufhält.

Die Ausgangsbeschränkungen wurden bis Ende April verlängert. Ab Ostermontag soll es zudem eine Masken-Pflicht in den Öffis geben. Das Abhalten von Veranstaltungen wird bis mindestens Ende Juni nicht möglich sein.

Ab 1. Mai sollen alle anderen Geschäfte folgen. Dazu zählen Einkaufzentren und Friseure. Länger müssen sich hingegen Hotels und die Gastronomie gedulden. Erste Öffnungen sollen erst Mitte Mai möglich sein, wobei die Öffnung stufenweise erfolgt.

Rainer Hilbrand

About the author

Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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