Goiserer Rodelfloh war wieder ganz groß.


Tina Unterberger flitzte beim Verfolgerrennen im Passeiertal erneut auf Rang zwei – Auch Diepold im Finale
Die Favoritinnen hatten beim Verfolgerrennen der Naturbahnrodlerinnen im Passeiertal erwartungsgemäß die Nase vorne. Tina Unterberger (Oberösterreich) und Michelle Diepold (Steiermark) sowie die beiden Südtirolerinnen Evelin Lanthaler und Greta Pinggera zogen in die Finalläufe ein.
Dort setzte sich dann Lanthaler auf ihrer Heimbahn erwartungsgemäß durch. Gleich dahinter platzierte sich aber Rodelfloh Unterberger, die nach dem Rennen über das ganze Gesicht strahlte: „Wir haben heute ziemlich viel am Material rum probiert. Das hat sich dann gleich gut angefühlt. In Moos zweimal am Podest ist der Hammer, denn eigentlich liegt mir diese Strecke überhaupt nicht.“
Diepold landete am Ende auf Rang vier und war ebenfalls voll happy: „Ich war in den Vorläufen vor  allem vor dem Duell gegen Ekaterina Lavrenteva sehr nervös, konnte das dann aber zu meiner eigenen Überraschung doch klar für mich entscheiden. Danach war ich relaxed, da ich wusste, dass ich unter den Top-Vier bin.“
Naturbahnrodel-Weltcup, Passeiertal: 1. Lanthaler (Ita), 2. Unterberger (Ö), 3. Pinggera (Ita), 4. Diepold (Ö), 4. Mittermair (Ita), 5. Lavrenteva (Rus).

Foto: Miriam Jennwein


Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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