Alkoholisierter Buslenker gestoppt – aktuelle oö Polizeimeldungen

Bezirk Linz-Land

Ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land lenkte am 2. April 2019 gegen 8:10 Uhr einen Linienbus auf der Kremstalstraße, B139, in Haid, Gemeinde Nettingsdorf. Aufgrund der unsicheren Fahrweise wurde der Mann im Janshartweg einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle unterzogen. Dabei konnten die Beamten deutliche Symptome einer Alkoholbeeinträchtigung wahrnehmen. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 0,82 Promille, ihm wurde der Führerschein abgenommen. Der Linienbus wurde von einem Arbeitskollegen weitergelenkt. Der Mann wird bei der BH Linz-Land angezeigt.

Straßenbahnhaltestelle zerstört – Nachtrag

Stadt Linz

Aufgrund von Zeugenaussagen konnte ein 52-jähriger deutscher Staatsbürger als Täter ausgeforscht werden. Dieser war vom 29. Dezember 2018 bis 1. Jänner 2019 bei einer Urlaubsbekanntschaft in Linz zu Besuch. Der Mann zündete am 31. Dezember 2018 gegen 20 Uhr einen Böller in der Straßenbahnhaltestelle „Ennsfeld“, wodurch diese schwer beschädigt wurde. Die Schadenshöhe beträgt etwa 5700 Euro. Der 52-Jährige zeigte sich bei der Einvernahme geständig.

Ursprüngliche Presseaussendung vom 1. Jänner 2019:

Ein unbekannter Täter warf am 31. Dezember 2018 zwischen 19:45 Uhr und 20:15 Uhr in Linz in der Ennsfeldstraße einen unbekannten pyrotechnischen Gegenstand in die Straßenbahnhaltestelle, wobei nach der Detonation die gesamte Verglasung zersprang und die Sitzbank aus Holz beschädigt wurde. Die Anzeige erfolgte durch einen Straßenbahnlenker. Die Schadenshöhe steht derzeit noch nicht fest.

Wohnhaus geriet in Brand – Nachtrag

Bezirk Wels-Land

In den Vormittagsstunden des 1. April 2019 wurde die Brandstelle durch Ermittler des Landeskriminalamtes OÖ sowie einem Brandsachverständigen der BVS OÖ untersucht. Dabei konnte festgestellt werden, dass der Brand mit hoher Wahrscheinlichkeit durch unsachgemäße Entsorgung von Asche entstanden ist. Durch den Brand wurde das Wohnhaus erheblich beschädigt. Die Schadenshöhe dürfte mehr als 100.000 Euro betragen.

Ursprüngliche Presseaussendung vom 1. April 2019:

Am Abend des 31. März 2019 kam es in Stadl-Paura zu einem Wohnhausbrand. Beim Eintreffen der Polizei gegen 23 Uhr war die FF Stadl-Paura mit mehreren Fahrzeugen und etwa 30 Mann im Löscheinsatz, der Dachstuhl befand sich bereits im Vollbrand. Sämtliche Bewohner konnten das Wohnhaus unverletzt verlassen. Laut Aussagen der Bewohner dürfte der Brand an der Hausfassade entstanden sein. Bei einer Sichtung des Brandortes konnte im Erdgeschoß ein Schwedenofen festgestellt werden, bei dem das Abzugsrohr in das Freie entlang der Hausfassade führt. Der Schwedenofen wurde laut Aussage des 51-jährigen Geschädigten gegen 15 Uhr das letzte Mal befeuert. Entlang der Fassade im Bereich des Abzugsrohres konnte eine starke Verkohlung festgestellt werden.

Rainer Hilbrand

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Dr. Rainer Hilbrand
Medieninhaber u. Geschäftsführer

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