Gemeinde Hallstatt

Anschrift Seestraße 158 Hallstatt 4830 Österreich Telefon: +43 6134 8255-0 Fax : +43 6134 8255-33 Webseite: http://www.hallstatt.ooe.gv.at/

Foto von Gemeinde Hallstatt

Hallstatt ist eine Marktgemeinde mit 757 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) im Salzkammergut im Bundesland Oberösterreich und liegt am Hallstätter See. Zusammen mit dem Dachstein und dem Inneren Salzkammergut gehört es zur UNESCO-Welterbestätte Hallstatt-Dachstein/Salzkammergut. Nach Funden in einem ausgedehnten Gräberfeld oberhalb des Ortes wird ein Zeitabschnitt der älteren Eisenzeit (800 bis 450 v. Chr.) als Hallstattzeit bezeichnet. Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Bad Ischl.

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Geographie
Hallstatt liegt im inneren Salzkammergut am Hallstätter See. Auf dem schmalen Uferstreifen zwischen den steil aufragenden Bergen drängen sich die Häuser dicht aneinander, sind teilweise sogar mit Pfählen in den See gebaut. Im Wesentlichen besteht der alte Hauptort aus einem Straßenzug parallel zum Seeufer und einigen Gassen um den Marktplatz. Die Ausdehnung des Gemeindegebietes beträgt von Nord nach Süd 13,2 km, von West nach Ost 9,1 km. Die Gesamtfläche beträgt 59,8 km², 34,8 % der Fläche sind bewaldet.

Gemeindegliederung
Das Gemeindegebiet umfasst folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011):

– Gosauzwang, auch Gosaumühle, an der Mündung des Gosaubachs  (11)
– Hallstatt, Hauptort (32)
– Lahn, südlich des Orts Hallstatt, im Echerntal, am Fuß des Dachsteinmassivs (461)
– Salzberg, Mühlbachtal und Hochfläche des Hallstätter Salzbergs

Nachbargemeinden
– Bad Goisern
– Gosau
– Ramsau am Dachstein
– Obertraun

Geschichte
Die siedlungsfeindliche unwirtliche Berggegend wurde möglicherweise schon im Neolithikum aufgesucht. Grund dafür sind die reichen natürlichen Salzvorkommen, die bereits seit Jahrtausenden abgebaut werden. Älteste Funde (z. B. ein altneolithischerSchuhleistenkeil) datieren etwa 5000 v. Chr. Allerdings wurden solche Steingeräte als Donnerkeil im Mittelalter und der Neuzeit auch weit verhandelt. 1846 entdeckte Johann Georg Ramsauer ein Gräberfeld hoch oben am Salzberg. Auch eine der ersten Eisenschmieden wurde hier ausgegraben. Reger Handel und der damit einhergehende Wohlstand ermöglichten die Entwicklung einer hohen Kultur, die nach den Funden im Salzberghochtal Hallstattkultur benannt wurde und von etwa 800 bis 400 v. Chr. währte und den Namen des Ortes auf der ganzen Welt bekannt machte.

Aus dem frühen Mittelalter gibt es keine urkundlichen Nachrichten, eine Siedlungskontinuität ist auch archäologisch nicht nachgewiesen. 1311 erlangte Hallstatt das Marktrecht,[5] ein Zeichen, dass der Ort von wirtschaftlicher Bedeutung war. Der Ortsname ist ein typischer Hall-Name der Salzgewinnung. Neben der Salzgewinnung – eine Soleleitung bringt das Salz seit 1607 nach Ebensee am Traunsee – erlangte der Tourismus seit dem 20. Jahrhundert eine zentrale Bedeutung.

Noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts konnte man Hallstatt nur mit dem Schiff oder auf schmalen Saumpfaden erreichen. Im Ort selbst hatte man den geringen Raum zwischen Berg und See bis aufs Letzte genutzt. Verbindungen zwischen den am See stehenden Häusern gab es nur per Boot oder über den oberen Weg, einen schmalen Gang über Dachböden. Erst 1890 errichtete man eine Straße nach Hallstatt entlang des Westufers, die streckenweise in den Fels gesprengt wurde.

Quelle/Link: Wikipedia

Bürgermeister Alexander Scheutz

Gemeinde Hallstatt – Zahlen/Fakten

Bgm. Alexander Scheutz

1. Politik

Name der Gemeinderäte
Bgm. Alexander Scheutz (SPÖ)
Vzbgm. Alfred Gamsjäger (SPÖ)
GV. Wilhelm Heininger (SPÖ)
FO. Ulrike Hemetsberger (SPÖ)
GR. Christian Amon (SPÖ)
GR. Johannes Pichler (SPÖ)
GR. Josef Scheutz (ÖVP)
GR. Markus Derbl (ÖVP)
GR. Siegrid Brader (BFH)
GR. Renate Streit-Maier (BFH)
GR. Friedrich Idam (BFH)
GR. David Brader (BFH)

Wahlergebnis

27.09.2015
Partei Stimmen
ÖVP 109 (19,82%)
SPÖ 288 (52,36%)
BFH 153 (27,82%)



2. Verwaltung

In der Gemeinde arbeiten 16 Bedienstete in:
– Verwaltung: 9
– Bauhof: 7

3. Betriebe

Nach dem Tourismus mit etwa 70.000 Nächtigungen im Jahr und einem Schwerpunkt auf dem Tagestourismus  bildet der Salzbergbau nach wie vor den größten Wirtschaftsfaktor im Ort.

4. Parteienverkehr: 

Montag bis Freitag: 08.00 – 12.00 Uhr
Montag und Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr


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