Wien, Stockholm und Falun als letzte Stationen
8. November, 2018 um 11:46

Bereits seit Anfang der Woche absolviert das Skisprung-Nationalteam von Cheftrainer Andreas Felder den letzten Trainingskurs zur Vorbereitung auf den Weltcup-Auftakt kommende Woche in Wisla (POL). Mit dabei ist der komplette, aktuelle Kader mit Clemens Aigner, Philipp Aschenwald, Manuel Fettner, Michael Hayböck, Daniel Huber, Stefan Kraft und Gregor Schlierenzauer.

Zunächst standen am Dienstagmorgen wichtige Tests im Windkanal im Rail Tec Arsenal in Wien am Programm, direkt danach ging es mit dem Flieger nach Stockholm, wo am Mittwoch ebenfalls im Windkanal trainiert wurde. Der Unterschied zur Wiener Anlage besteht dabei in der Ausrichtung der Windströmung. Während in Wien der Wind frontal von vorne strömt, kommt er bei den Schweden schräg von unten und ist damit mit dem Skispringen deutlich besser vergleichbar.

Noch am Mittwochabend ging es mit dem Bus weiter nach Falun (SWE), wo Donnerstag und
Freitag die ersten Sprünge auf Schnee absolviert werden.

***Cheftrainer Andreas Felder***
“Die Reise nach Schweden hat sich schon jetzt für uns voll ausgezahlt. Im neuen Windkanal konnten wir uns für den Auftakt in Wisla richtig Warmfliegen. Das ist nicht nur für das Fluggefühl wichtig, es hat den Burschen auch einen Riesenspaß gemacht. Jetzt holen wir uns in Falun noch den Feinschliff auf Schnee und dann sind wir, denke ich, gut vorbereitet für den Auftakt in Polen.”

***Stefan Kraft***
“Stockholm war richtig geil. Wir konnten viele Flugmeter sammeln. Die Haxen brennen zwar nachher sehr, aber das ist es auf jeden Fall wert. Wenn es uns auf der Schanze ein bis zwei Meter bringt, dann hat es sich schon ausgezahlt. Das ist auf jeden Fall eine neue Erfahrung und ich bin froh, dass wir das so durchgezogen haben.”

***Gregor Schlierenzauer***
“Das ist ein irre geiles Feeling hier im Windkanal und es kommt dem Fliegen auf den großen Schanzen schon sehr nahe. Die ersten Schneesprünge in Falun sind der zweite Schwerpunkt unserer Vorbereitungswoche und das ist natürlich enorm wichtig für uns Athleten, damit wir wirklich mit einem sicheren Gefühl nach Wisla reisen.”

Beitragsbild: Michael Hayböck

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