11. Juli, 2018 um 12:45

 

„Oberösterreich ist das Wirtschafts- und Bildungsland Nummer 1. Wir sind in vielen Bereichen Vorreiter. Ein Bereich, auf den wir in Oberösterreich ganz besonders stolz sind, ist die Hochbegabtenförderung über den Verein „Talente Oberösterreich“, so Landesrätin Mag.a Christine Haberlander. „Die Sommerakademie ist eine der vielen Maßnahmen, die gesetzt werden, um hochbegabten Kindern eine Herausforderung neben dem normalen Regelunterricht zu bieten. Kein Talent soll verloren gehen! Die oberösterreichische Wirtschaft – und somit auch unser Wohlstand – ist hochgradig von Innovationsleistungen abhängig. Wir wollen die Potenziale und Talente der jungen Menschen frühzeitig erkennen und investieren in ihre Weiterentwicklung. Hochbegabte Kinder brauchen neben dem Regelunterricht zusätzliche Förderung, um ihr erhöhtes Lernbedürfnis zu stillen und um eine begabungsentsprechende intellektuelle Entwicklung zu sichern. Dem Bildungsland Oberösterreich ist die Begabtenförderung ein besonderes Anliegen. Nur wenn wir den „Rohstoff Bildung“ bestmöglich ausbauen und in diesen Rohstoff investieren, ist die künftige Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes gesichert. Ich möchte mich auch bei allen Partnerinnen und Partner, ganz besonders bei der Wirtschaftskammer und bei Fabasoft, bedanken, die die Hochbegabtenförderung im Land großartig und dauerhaft unterstützen“, so Haberlander.

Jede Förderung von jungen Menschen findet in unterschiedlichen Bereichen ihren Niederschlag. Einer ist der persönliche Bereich. Hier geht es darum, Neues zu entdecken, zu lernen, sich zu entfalten, kreativ arbeiten zu können und so Freude an der Arbeit mit Informationstechnologien zu entwickeln.

Haberlander: „Auch wenn man den IT-Bereich vielleicht auf den ersten Blick nicht gleich mit Kreativität verbindet, so wird man durch die Ideen und die oft unglaublich originellen und trotzdem kompetenten Umsetzungsschritte unserer geförderten Kinder und Jugendlichen schnell eines Besseren belehrt. Sie haben sehr oft noch einen sehr offenen Zugang zu unterschiedlichsten Problemstellungen. Zusätzlich ist es möglich, ihnen weitere wichtige Kompetenzen wie algorithmisches Denken, Teamfähigkeit, eigenständigen Wissenserwerb, Durchhaltevermögen, Modellbildung, Kritikfähigkeit usw. zu vermitteln. Die gezielte Förderung, die bis hin zur Exzellenz gehen kann, stärkt die Kinder und Jugendlichen in ihrer persönlichen Entwicklung.“

Äußerst positiv wirkt sich die gezielte Förderung von IT-Talenten aber auch auf den gesellschaftlichen Bereich aus. „Speziell in unserem Land benötigen wir junge Menschen, die auch bzw. gerade im IT-Bereich neue Ideen haben und auch umsetzen. Ihre Fähigkeiten sind maßgebliche Bausteine für das Fundament, auf dem unsere Gesellschaft künftig stehen wird. Daher ist es neben der persönlichen Entwicklung der jungen Menschen, auch die konkrete Entfaltung von Talenten in und für unser Land ein entscheidender Faktor. Die Begabtenförderung setzt hier gezielt an. So ermöglichen wir es bereits Jugendlichen, Interesse in den verschiedensten Sparten zu entwickeln, sich durchaus zu spezialisieren und später dann ihre Berufung in diesem Bereich zu finden“, so Haberlander weiter. Der Bildungs-Landesrätin ist es auch wichtig zu betonen, dass die Begabtenförderung in Oberösterreich keine sozialen Grenzen kennt: „Gerade auch für Kinder aus gesellschaftlich schwächeren Schichten bietet die Hochbegabtenförderung die Chance, qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildungs- möglichkeiten gratis zu nutzen und so auf ihrem Bildungsweg voranzukommen“, so die Bildungs-Landesrätin.

Mag.a Doris Hummer, Präsidentin Wirtschaftskammer OÖ
Förderung von IT-Talenten ist für Standort Oberösterreich sehr wichtig

Im Zeitalter der globalen Digitalisierung ist die gezielte Suche nach jungen IT-Talenten und deren effektive Förderung zu einem entscheidenden Faktor zur Sicherung von Arbeit und Wohlstand geworden. „Im internationalen Standort-Wettbewerb muss sich daher auch Oberösterreich laufend weiterentwickeln und dafür das größte Potenzial unseres Landes, die Intelligenz, die Innovationskraft und die Kreativität der Menschen, nützen“, so WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer. „Es ist daher ungemein wichtig, schon für Kinder und Jugendliche Schnupper- und Förderangebote speziell für den IT-Bereich auszurollen, denn wir können es uns nicht leisten, junge IT-Talente links liegen zu lassen. Der Verein Talente OÖ, den die WKO Oberösterreich als Sponsor mitträgt, spielt hier eine ganz wichtige Rolle“.

Die Regionalakademie

Erste Gehversuche in der digitalen Welt ermöglicht die Regionalakademie des Vereins Talente OÖ durch IT-Kurse für Volksschulkinder in allen oberösterreichischen Bezirken. Dabei werden wichtige Grundlagen der Informationstechnologie kindergerecht vermittelt.

Das Projekt Fabasoft Robotics Camp

Ein spezielles Vereinsprojekt ist das Fabasoft Robotics Camp, bei dem die Schülerinnen und Schüler mit Theorie und Praxis konfrontiert werden und selbst Lösungen für verschiedene Problemstellungen im IT-Bereich suchen können. Dieses Camp ist für 30 Schüler/innen ausgelegt und findet in den Schulferien in der Firma Fabasoft statt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Pädagoginnen und Pädagogen betreuen die Kinder.

Während des Schuljahres gibt es neben diesen beiden Projekten auch noch Angebote in der Schloss Traunsee Akademie. Hier werden vor allem weitere Module angeboten, die konkret in die Themenbereiche Robotik, Coding, Webdesign und Multimedia einzahlen. Ebenso ist die WKOÖ Sommerakademie eine wichtige Ideen- und Talentschmiede.

Die WKOÖ-Sommerakademie

Während Tausende von Schülern sehnsüchtig auf die Ferien warten, gibt es auch heuer wieder rund 400 hochbegabte Kinder und Jugendliche, die sich nichts Schöneres vorstellen können, als an einer der von Talente OÖ angebotenen Sommerakademien „powered by WKOÖ“ teilnehmen zu dürfen. Diese Sommerakademien für hochbegabte Schülerinnen und Schüler haben sich in den letzten 20 Jahren zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Waren es am Anfang noch 70 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer, so stehen jetzt schon 400 Plätze zur Verfügung.

Hummer: „Ziel der Angebote, die sich an Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren richten, ist die gezielte Förderung der jeweiligen Talente durch hochqualifizierte Referenten. Im heurigen Sommer beschäftigen sich die jüngeren Forscher mit der Programmierung von Robotern, der Entstehung der Welt und deren Geschichte und nehmen dabei unser Universum genauer unter die Lupe. Dabei sollen möglichst alle Intelligenzausprägungen angesprochen werden. Die älteren Hochbegabten wagen einen kritischen Blick in die Zukunft: sie programmieren, experimentieren, beschäftigen sich mit der breiten Palette von Fake News und halten die erzielten Ergebnisse dann in Theaterszenen, mittels digitaler Fotografie oder im Film fest. Natürlich werden auch Blicke in die Welt der Sprachen angeboten. Heuer werden unter anderen die Sprachen Schwedisch, Chinesisch und Japanisch genau unter die Lupe genommen.“

  • –  4 Sommerakademien für hochbegabte Kinder und Jugendliche im Alter von 9 – 17 Jahren
  • –  30 Kurse
  • –  410 Kinder

    Das Projekt Cyber Tutoring

    Cyber Tutoring ist ein zukunftsorientiertes Projekt des Vereins Talente OÖ für begabte Mädchen in naturwissenschaftlichen Fächern. Mädchen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren mit Interesse an Technik und Naturwissenschaften bekommen ab September 2018 die Möglichkeit an dem vierteiligen Kurs, der über zwei Jahre anberaumt ist, teilzunehmen.

    Geboten wird die einmalige Gelegenheit in führenden oberösterreichischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen an einem Projekt mitzuarbeiten. Ein Teil der Kooperation erfolgt elektronisch (Moodle, Facetime, Skype, Dropbox, etc.). Die Ergebnisse werden beim Abschlussmeeting allen Beteiligten präsentiert. „Neben der Fachbetreuung durch weibliche Führungspersonen der Unternehmen ist auch eine Leadership-Ausbildung an der WKOÖ inkludiert, um Interessierte in beiden Bereichen zu fördern. Das Ziel des Projekts ist es, bei den Schülerinnen auch über das Kindesalter hinaus das Feuer für Naturwissenschaften zu entfachen und sie für einen Beruf in diesem Bereich zu begeistern“, so Doris Hummer.

Prof. DI Helmut Fallmann, Präsident Verein Talente OÖ
IT-Talente von morgen schon heute begeistern

Für Oberösterreichs Wirtschaft und Industrie ist das Bekenntnis des Landes zur Hochbegabtenförderung ein ungemein wichtiger Standortfaktor. Denn in keinem anderen Bundesland wird so viel für die Entwicklung von Potenzialen und Talenten der jungen Menschen investiert. Sie sind der wichtigste Rohstoff und ein Wettbewerbsvorteil für die Zukunft.

Der Verein Talente OÖ betreut zur Zeit über 2.500 hochbegabte Kinder in ganz Oberösterreich – Tendenz steigend. Um alle als hochbegabt diagnostizierten Kinder bestmöglich auf ihrem Bildungsweg begleiten, fördern und unterstützen zu können, ist der Verein Talente OÖ im Begriff, das Förderangebot für alle Altersstufen und in allen Bezirken deutlich auszubauen und zu intensivieren.

Mit dem Fabasoft Robotics Camp, das dieses Jahr bereits zum zweiten Mal im Sommer stattfindet, wird Kindern und Jugendlichen ohne Druck das Thema Robotics und Coding nähergebracht, um sie für IT-Berufe zu begeistern. Pädagog/innen bereiten dafür das Programm altersgerecht vor und begleiten das junge Publikum voll Motivation. „Dabei wird ihre Problemlösungskompetenz, das Teamwork und vor allem unkonventionelles Denken gefördert. Das sind Qualitäten, die sich jedes Unternehmen von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünscht“, bekräftigt Helmut Fallmann, Mitglied des Vorstandes von Fabasoft und Präsident des Vereins Talente OÖ.

Ebenfalls Teil des Aktionsprogramms war das Austrian Open des RoboCup Junior 2018, veranstaltet von der Privaten Pädagogischen Hochschule der Diözese Linz und der HTBLA Leonding. Als Kooperationspartner hat auch Fabasoft talentierte Kinder zum Bewerb geschickt, genauer gesagt: 15 Teams. In der Disziplin “Soccer” spielten selbst gebaute Roboter Fußball, bei “Rescue” wurde die Rettung von Katastrophenopfern auf gefährlichem Terrain simuliert. Im Rahmen von “onStage” waren kreative Performances von den Robotern gefragt, außerdem gab es noch die Disziplin Humanoid Challenge. Zwei Altersgruppen durften antreten: Die Primaries, die zwischen 11 und 14 Jahre alt sind, sowie die Secondaries von 15 bis 19 Jahren.

Für die Fabasoft-Teams konnten ehemalige Teilnehmende des Robotics Camps gewonnen werden. Insgesamt 70 Kinder haben sich für den RoboCup angemeldet (55 in der Kategorie Primary und 15 für die Secondaries, letztere alle von der HTBLA Leonding). Die Gruppen wurden intensiv für den RoboCup Junior im April vorbereitet. „Ich darf stolz verkünden, dass sich ́Die Lauchis ́, fünf Burschen zwischen 12 und 16 Jahren, durchsetzen konnten und im Juni bei der Weltmeisterschaft in Montreal den ́Best Team Spirit ́-Award geholt haben“, so Helmut Fallmann.

Für die Talente Oberösterreich sind starke und erfahrene Partner äußerst wichtig, wie etwa die Johannes Kepler Universität Linz, die Fachhochschule OÖ und das Welios. Diese Institutionen liefern Inhalte, Lehrende und Räumlichkeiten für mehrere Förderkurse im Laufe des Schuljahres.

Mit der Johannes Kepler Universität gibt es schon seit mehreren Jahren hervorragende Kooperationen, die speziell auf die Förderung von Hochbegabten abzielen, beispielsweise das Workshops-Programm „Young Kepler Scientists“ für Schülerinnen und Schüler der AHS Oberstufe und BHS. Dabei werden über das Schuljahr verteilt spezielle Workshops zur Förderung des Forschergeists von Kindern und Jugendlichen angeboten. Im Cool MINT Club forschen Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren an Projekten im MINT-Bereich zum Thema „Unsere Welt verstehen“. Außerdem wird jährlich die Woche der angewandten Mathematik und ab Herbst 2018 auch die Woche der angewandten Informatik für jeweils ca. 70 Hochbegabte an der JKU abgehalten.

„Ein weiteres Highlight wird das Talente Mobil sein, das ab 2019 durch Oberösterreich touren wird und die Experimentierfreude der Kinder und Jugendliche fördern soll“, so Helmut Fallmann. Und der Präsident der Talente OÖ weiter: „In Oberösterreich tut sich viel bezüglich Nachwuchsförderung im IT-Bereich, das kann man ganz klar anmerken. Was die Talenteförderung betrifft, gelten wir mit den Verein Talente OÖ bundesweit als Vorzeigeinitiative, die sogar im aktuellen Regierungsprogramm verankert wurde.“

LSI HR Mag. Günther Vormayr
Starke Partner für die Hochbegabtenförderung

Weiters gibt es auch Kooperationen mit der Fachhochschule Oberösterreich, die vor allem Informatik-Workshops am Campus Hagenberg anbietet. Die Hochbegabten lernen zum Beispiel, wie man mit einfachen Methoden der Informatik die Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten modellieren und simulieren kann oder sie werden mit probabilistischen Schlussfolgerungsregeln konfrontiert, wie sie etwa bei Kaufempfehlungen von Amazon, in der medizinischen Diagnostik oder beim Erkennen von Kreditkartenbetrug eingesetzt werden. Im Welios Science Center Wels können die Hochbegabten in Bereichen wie 3D Druck, chemische Verfahren, Metall- und Kunststofftechnik, Bio- und Umwelttechnik, u.v.m. experimentieren. „Wer glaubt, dass solche Materien für diese Kinder und Jugendliche viel zu schwierig sind, der irrt: wir sind immer wieder überrascht, welche kreativen Denkansätze und Problemlösungskompetenzen diese Kinder an den Tag legen“, bestätigt Günther Vormayr, Geschäftsführer des Vereins Talente OÖ.

15 bis 20 % der Kinder und Jugendlichen sind in einem oder mehreren Gebieten begabt und haben das Potenzial zu hohen Leistungen, wenn alle Faktoren wie z.B. ein förderliches Lernumfeld passen. 2,2% eines jeden Jahrgangs zählen aber unabhängig von Herkunft, sozialer Schicht oder Geschlecht zu den weit überdurchschnittlich Intelligenten und werden als „hochbegabt“ definiert. Eine gezielte Begabungsförderung unterstützt diese Kinder und Jugendliche bei der Entwicklung ihrer Potenziale. Dies hat das Land Oberösterreich früh erkannt und hat bereits vor Jahren den Verein Talente OÖ gegründet. Seit Anfang an wurde der Verein neben dem Land OÖ auch von der Wirtschaftskammer OÖ und der Industriellenvereinigung OÖ unterstützt. „Ohne diese finanzielle und ideelle Hilfe hätten in den vergangenen Jahren nicht so viele Kinder betreut werden können“, so Vormayr. Aber auch namhafte oberösterreichische Betriebe, wie Fabasoft, voestalpine, Greiner, Miba, Nemak, VKB Bank, Keba und zuletzt auch Mühringer Personal unterstützen – manche schon seit vielen Jahren andere erst seit Kurzem – den Verein, denn auch sie haben erkannt, wie wichtig die Förderung von Hochbegabten für den Wirtschaftsstandort OÖ ist. „Diese Talente gilt es nicht nur zu fördern sondern im Sinne des, War for Talents‘ vor allem in Oberösterreich zu halten, um den Standort nachhaltig weiterentwickeln zu können. Durch den frühen Kontakt können oö. Unternehmen eine langfristige Bindung zu diesen hochbegabten und vor allem potentiellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingehen“, ist Günther Vormayr überzeugt.

Talente OÖ wird unterstützt von:

  • ·  Land Oberösterreich
  • ·  Wirtschaftskammer OÖ
  • ·  Industriellenvereinigung OÖ
  • ·  Fabasoft AG
  • ·  voestalpine AG
  • ·  Greiner Holding AG
  • ·  Miba AG
  • ·  Nemak Linz GmbH
  • ·  VKB Bank
  • ·  Keba AG
  • ·  MM Mühringer Personal GmbH

v.l.: LSI HR Mag. Günther Vormayr, WKO-Präsidentin Mag.a Doris Hummer, Landesrätin Mag.a Christine Haberlander, Präsident Prof. DI Helmut Fallmann Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr

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Hochbegabtenförderung als Standortfaktor für Oberösterreich