Aktuelle oö. Polizeimeldungen
21. April, 2017 um 14:00

Stadt Wels
Lebensgefährliche Verletzungen erlitt am 20. April 2017 ein 57-jähriger Arbeiter aus Wels, als sein Lkw von einem Triebwagen erfasst wurde. Um 13:30 Uhr fuhr der Welser in Wels auf der Salzburger Straße in Fahrtrichtung Osten. Ein 44-jähriger Lokführer fuhr mit dem Regionalzug-Triebwagen auf der Gleisanlage in Richtung Süden. Laut Angaben zweier Zeugen zeigte die Lichtsignalanlage am Bahnübergang kein Rotlicht für beide Fahrtrichtungen auf der Salzburger Straße. Der Arbeiter fuhr in Folge in den Bahnübergang ein, wo es zur Kollision mit dem Triebwagen kam. Der Lkw wurde vom Triebwagen ca. 34 Meter in Richtung Süden geschoben, bevor der Triebwagen anhielt. Der 57-Jährige musste von der Feuerwehr Wels aus dem Lkw geschnitten werden, wurde vom NAW notärztlich versorgt und ins Klinikum Wels verbracht. Das KIT betreute den unter Schock stehenden Lokführer. Dieser, sowie die Fahrgäste wurden nicht verletzt.

 

Mann in Tarnkleidung bedrohte Passanten – Festnahme
Stadt Linz
Am 20. April 2017 um 22:20h wurden mehrere Sektorfahrzeuge der Polizeiinspektion Sonderdienste in den Magerweg beordert, da dort ein Mann lt. Anzeiger auf der Straße mit Tarnkleidung unterwegs ist und mit einer Schusswaffe hantieren soll. Nachdem der Zeuge den Mann zur Rede stellte, bedrohte ihn dieser. Im Zuge der eingeleiteten Sofortfahndung konnte die äußerst gut beschriebene verdächtige Person im Bereich Saporoshjestraße/Wiener Straße von den Polizeibeamten gestellt, überwältigt und festgenommen werden. Bei der Schusswaffe handelte es sich um eine “Soft-Air-Waffe”, welcher sich der Beschuldigte bei ansichtig werden der Polizei in einem Mülleimer entledigen wollte. Der Beschuldigte, ein 29-Jähriger Linzer, zeigte sich vor Ort reuig. Er gab an, dass er aus Dummheit mit der Waffe umherging. Er war leicht alkoholisiert. Gegen den Beschuldigten bestand bereits ein behördliches Waffenverbot. Die “Soft-Air-Waffe” wurde aus Beweisgründen sichergestellt und der Beschuldigte in das Polizeianhaltezentrum Linz verbracht. Er wird bei der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Die Ermittlungen werden vom Stadtpolizeikommando Linz – Kriminalreferat geführt.

 

Nach Zechtour ausgeraubt
Stadt Wels
Ein 24-jähriger Welser war am 19. April 2017 zwischen 1 und 2 Uhr nach einer Zechtour stark alkoholisiert und lernte dabei einen gewissen “Dani” aus Wels und einen Wiener kennen. Gemeinsam mit zwei weiteren unbekannten Männern ging er durch die Hessengasse. Auf Höhe Kaiser Josef Platz wurde er plötzlich von einem der Männer niedergeschlagen und verlor das Bewusstsein. Als er im Klinikum wieder zu sich kam, fehlten ihm seine Wertgegenstände. Der 24-Jährige hat sichtbare Verletzungen am Kopf.

 

Auffahrunfall in St. Marienkirchen
Bezirk Schärding
Ein 48-Jähriger aus 9544 Feld am See fuhr am 20. April 2017 um 17:05 Uhr mit einem Kleintransporter auf der L 512 in Richtung Antiesenhofen. Auf Höhe einer Ausfahrt in Andiesen übersah er den vor ihm stehenden Traktor mit angehängten Rückewagen (Anhänger zum Holztransport), gelenkt von einem 47-Jährigen aus St. Marienkirchen. Der 48-Jährige fuhr ungebremst auf den Rückewagen auf und wurde unbestimmten Grades verletzt. Er wurde von der Rettung und NAW Schärding am Unfallort erstversorgt und anschließend in das LKH Schärding eingeliefert. Der 47-Jährige blieb unverletzt.

 

Auffahrunfall auf A1
Bezirk Linz-Land
Unbestimmten Grades wurde am 20. April 2017 auf der A 1, Gemeindegebiet Pucking, ein 45-Jähriger aus 4050 St. Martin verletzt, als er auf einen anderen Pkw auffuhr. Der Mann fuhr auf dem 2. Fahrstreifen in Richtung Salzburg. Er blickte nach eigenen Angaben kurz zurück und hat dabei übersehen, dass die vor ihm fahrenden Fahrzeuge langsamer wurden. Er fuhr auf den Pkw eines 50-Jährigen aus Wels auf, der wiederum gegen einen rumänischen Sattelanhänger gestoßen wurde. Der 45-Jährige wurde nach Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.


Einbruchsdiebstahl in Windischgarsten

Bezirk Kirchdorf/Krems
Ein bisher unbekannter Täter zwängte in der Nacht zum 21. April 2017 in Windischgarsten ein Fenster zu einem Firmenobjekt auf und dursuchte anschließend die Büroräumlichkeiten nach Bargeld. Dieser erbeutete Bargeld in unbekannter Höhe. Es wurde erheblicher Sachschaden angerichtet.

Brandereignis in Ottnang am Hausruck
Bezirk Grieskirchen
Am 21. April 2017 um 6:30 Uhr brach im Nebengebäude eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens im Bereich der 20 Jahre alten Hackschnitzelheizung aus bisher unbekannter Ursache ein Brand aus. Der Brand wurde durch eine 52-jährige Bewohnerin bzw. ihrem 57-jährigen Gatten entdeckt. Bei der Brandbekämpfung waren insgesamt acht Feuerwehren der umliegenden Gemeinden mit ca. 60 Mann im Einsatz. Personen waren durch den Brand nicht unmittelbar gefährdet. Das Nebengebäude wurde durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen. Erhebungen zur Brandursache werden noch geführt.

Waghalsige Verfolgungsjagd
Bezirk Braunau am Inn
Eine Fahndungsstreife der bayrischen Polizei beabsichtigte am 21. April 2017 um 1:30 Uhr einen verdächtig auf der B 12 in Richtung Passau fahrenden Pkw einer Lenker-und Fahrzeugkontrolle zu unterziehen. Der Lenker, ein 26-Jähriger aus Bayern, gab jedoch ohne vorab ersichtlichen Grund Gas und lieferte sich in weiterer Folge mit mehreren Polizeistreifen eine waghalsige Verfolgungsjagd von Bayern nach Oberösterreich, wobei der 26-Jährige in diversen Ortsgebieten Geschwindigkeiten von über 100 km/h bzw. auf den Freilandstraßen mit über 160 km/h versuchte zu flüchten.Konkret missachtete der Lenker ua. im Stadtgebiet von Altheim bzw. im Gemeindegebiet von Weng/I zwei Straßensperren, einerseits errichtet durch Polizeikräfte des Bezirkes Ried bzw. des Bezirkes Braunau, wobei aufgrund des offensichtlichen Willens des Lenkers diese durchzubrechen, jeweils Schüsse gegen die Reifen des Pkw von Polizeibeamten abgegeben wurden.Weiters fuhr der 26-Jährige bei der beabsichtigten Anhaltung im Stadtgebiet von Altheim direkt auf einen Polizeibeamten zu, sodass sich dieser mit einem Sprung zur Seite in Sicherheit bringen musste. Schließlich konnte im Zusammenwirken mit mehreren Polizeistreifen das flüchtende Fahrzeug im Ortsgebiet von Mauerkirchen angehalten und die beiden Insassen vorläufig festgenommen werden. Bei dem Beifahrer handelt es sich um einen 27-jährigen aus Bayern. Gegen den Lenker wurde bei der Staatsanwaltschaft Ried eine Festnahmeanordnung erwirkt und dieser wurde in die Justizanstalt Ried eingeliefert bzw. der Beifahrer nach Vollziehung der Erstmaßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Pkw wurde zur Beweissicherung vorläufig sichergestellt. Ein beim Lenker durchgeführter Alkotest verlief positiv (1,34 Promille).


Kleintraktor stürzte über Böschung

Bezirk Rohrbach
Ein 37-Jähriger aus St. Martin im Mühlkreis führte am 21. April 2017 gemeinsam mit seiner Gattin Arbeiten in deren Wohnhaus durch, wobei der Mann zerkleinerte Estrich-Betonklötze mit einem Kleintraktor mit Hecklade über einen Wiesenweg abtransportierte. Um 10:50 Uhr kam er mit dem Kleintraktor mit beladener Hecklade vom Wiesenweg ab, wobei der Traktor die Wiesenböschung hinunterstürzte. Dabei dürfte sich der Traktor überschlagen haben und verfing sich mit der Hecklade an einem Obstbaum. Der 37-Jährige wurde beim Sturz aus dem Sitz des Traktors geschleudert und kam direkt neben diesem auf der Wiese zu liegen. Seine Gattin wurde durch lautstarke Hilferufe auf das Unglück aufmerksam und verständigte sofort die Rettungskräfte. Der 37-Jährige wurde nach Erstversorgung durch den Gemeindearzt, NEF Rohrbach, Notarztteam Christophorus 10 und die Sanitäter des ÖRK St Martin vom Rettungshubschrauber mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus geflogen.

Kraftfahrer wollte Lenkzeitüberschreitung bei Kontrolle verschleiern
Stadt Linz
Ein 54-jähriger bulgarischer Kraftfahrer wurde am 18. April 2017 um 15:10 Uhr in Linz auf der A7, Höhe Muldenstraße, von Beamten der Verkehrsinspektion Linz routinemäßig angehalten und einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle, einschließlich der Bestimmungen über die Lenk-und Ruhezeiten, unterzogen. Dabei wies der Lenker, welcher mit analogem Kontrollgerät ausgerüstet war, den Beamten lediglich das Schaublatt des laufenden Tages, sowie das Schaublatt des Vortages vor. Für den restlichen Kontrollzeitraum legte er eine Urlaubsbescheinigung vor. Da der Lenker von Bulgarien aus nach Österreich fuhr und die auf den beiden Schaublättern aufgezeichneten Lenkzeiten zu gering für eine Fahrt mit dem Lkw von Bulgarien nach Österreich erschienen, wurden die Beamten stutzig. Aufgrund von persönlichen Aufzeichnungen des Lenkers, sowie diversen Tankrechnungen konnte jedoch festgestellt werden, dass der Lenker während seines angeblichen Urlaubes doch den Lkw lenkte und für seine bulgarische Firma die ganze Zeit hindurch Fahrten durchführte. Der Lenker legte eine falsche Urlaubsbescheinigung vor, um seine Übertretungen der Lenk- und Ruhezeitenbestimmungen vor den Polizisten zu verschleiern. Wegen der Vorlage der falschen Urlaubsbescheinigung wurde der Lenker wegen Fälschen von Beweismittel bei Gericht angezeigt.

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Triebwagen kollidierte mit LKW – Arbeiter lebensgefährlich verletzt SchaufensterSchaufenster

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